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23. August 2016 2 23 /08 /August /2016 12:09

Im Rahmen einer EU-weiten Befragung zur privaten Altersvorsorge, erhalten Sie als Verbraucher die Gelegenheit mitzureden.
Angesichts des demografischen Wandels und der Altersarmut ist die private Rentenversicherung zu einer wichtigen Ergänzung der gesetzlichen Rente geworden.

Mit den Erkenntnissen aus dieser Befragung will die EU-Kommission „die private Alterssicherung finanziell verlässlicher und zukunftsfähiger“ ausrichten.

So sind u.a. Privatpersonen aufgerufen „über ihre Erfahrungen mit Vorsorgeprodukten zu berichten und Vorschläge für transparente, erschwingliche und einfache Angebote zur Alterssicherung einzureichen.“

Ergänzend schreibt das Gremium in einer Pressemitteilung:
„Die Zahl der ins Rentensystem einzahlenden Arbeitnehmer wird sich bis 2060 halbieren. Dies bedeutet eine enorme Herausforderung für europäische Rentensysteme, wenn sie finanziell stabil bleiben und Rentnern angemessene Einkommen garantieren wollen.
Eine der Prioritäten der Kapitalmarktunion sind die zunehmenden Investitionen in private Rentenversicherungen. Höhere Investitionen in die private Altersvorsorge schaffen zusätzliches Kapital für die Finanzierung der Wirtschaft und tragen damit zu einem stärkeren Binnenmarkt für Kapital bei.

Aufruf zum Mitmachen

„Privatpersonen (Bürger, Rentner, Studenten) und sonstige Interessengruppen (Unternehmen, repräsentative Verbände) sowie Regierungen sind nach ihrer Meinung gefragt, welche Maßnahmen die EU ergreifen könnte, um den Bürgern einfache, kostengünstige und transparente Altersvorsorgeprodukte mit guten Renditen zu verschaffen“.

Von der Befragung verspricht sich die EU, „mögliche Hindernisse für die Einführung von Altersvorsorgeprodukten zu identifizieren und Meinungen dazu einholen, wie die Schwierigkeiten bewältigt werden können“.

Zur Befragung gelangen Sie über diesen Link.

Eine der besten privaten Renten am Markt ist die Garantie Investmentrente (GIR)* von Canada LifeTM. Die Produktmerkmale der GIR erhalten Sie über diesen Link.
Bei Interesse erstelle ich Ihnen gerne Ihr persönliches Renten-Angebot - kostenlos und unverbindlich. Hierzu freue ich mich auf Ihre
Nachricht.


*Die GIR ist auch als Basisrente (Rürup) verfügbar.

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12. August 2016 5 12 /08 /August /2016 10:21

Jetzt haben Sie sämtliche Möglichkeiten sich "arm zu sparen"!

Die Volks-/Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee hat die Tür für Deutschlands Banken geöffnet.
Als erste Bank verlangt Sie Strafzinsen in Höhe von 0,4%.

Somit machen die Kunden dieses Hauses garantiert und völlig schwankungsfrei aus 1.000 Euro nach 1 Jahr 996 Euro!

Gut, bisher betrifft es "nur" die Anlagen ab 100.000 Euro und nur diese eine Bank. Aber kommt der Stein erst einmal ins Rollen, wird es nicht mehr allzu lange dauern bis andere Banken nachziehen. Nur die Kontogebühren zu erhöhen reicht den Geldinstituten als Kompensation für fehlende Einnahmen und gestiegene Ausgaben offensichtlich nicht aus.

Was können Sie dagegen tun?

Seien Sie wachsam und auf der Hut, was Ihre Bank mit Ihnen bzw. mit Ihrem Geld vor hat!

Halten Sie Ihre Geldanlage so niedrig wie möglich. Damit meine ich nicht, dass Sie Ihr Geld einfach ausgeben sollen, sondern dass Sie es bis auf den kurzfristigen Bedarf und eine Notfallreserve in wertbeständige Sachwerte wechseln. Dazu zählen neben dem Klassiker Immobilie auf alle Fälle Aktien und Fondsanlagen.

Seit Anfang des Jahres war der DAX, der Deutsche Aktienindex, nahezu täglich wegen seiner Rückgänge in den Nachrichten.
Terror, Krisen, und vor zwei Monaten noch der Brexit-Entscheid - und wo steht der DAX aktuell?
In dieser Woche hat er einen neuen Jahreshöchststand markiert!

Wenn Sie den Wechsel Ihrer Geldanlage (Girokonto, Festgeld, Tagesgeld,…) in Sachwerte erwägen, Sie die Schwankungen einer reinen Aktienanlage aber nicht aushalten wollen, empfehle ich Ihnen diese sehr schwankungsarme Depotstruktur, gerne auch mit persönlicher Optimierung.

Seit Anfang des Jahres hat sich der Wert dieses Depot mit relativ geringen Schwankungen um 2,7% gesteigert - vergleichen Sie das mit Ihrer Geldanlage!

Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Depotentwicklung von Jahresanfang bis Mitte August

Depotentwicklung von Jahresanfang bis Mitte August

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21. Juli 2016 4 21 /07 /Juli /2016 08:17

Zinsen werden normalerweise in Jahres-Zeiträumen angegeben.

Inzwischen spielt das keine Rolle mehr, denn 0% Zins bedeutet:
Es gibt nichts - auch nicht nach mehreren Jahren.

Da Zinsen in aller Regel für eine SEHR SICHERE Geldanlage standen, stellt sich natürlich die Frage:
Gibt es in Zeiten, wo nichts mehr sicher scheint, einen vergleichbaren Ersatz?

In den Jahren nach der Finanzkrise waren insbesondere Mischfonds aus verzinslichen Anlagen und Aktien eine Anlageform, die schwankungsarm einen soliden und relativ sicheren Ertrag lieferten. Nun, da der verzinsliche Anteil bei Mischfonds eher risikobehaftet ist, sind NEUE Produkte gefragt.

Die Lücke schließen sogenannte "Strategiefonds". Das sind Fonds, die primär nicht (nur) in verschiedene Top-Aktien oder Top-Staatsanleihen investieren, sondern auf unterschiedliche Strategien setzen. Der Fonds kann dadurch z.B. auch von fallenden Märkten und Kursrückgängen profitieren.

Mit verschiedenen Anlagestrategien lässt sich ein Depot ähnlich wie früher mit klassischen Mischfonds

  • gegen starke Marktschwankungen relativ gut absichern
  • ein relativ kontinuierlicher Ertrag erwirtschaften und
  • die tägliche Verfügbarkeit sicher stellen.

Für Neukunden empfehle ich daher seit geraumer Zeit -je nach individueller Risikoneigung- eine entsprechende Depotstrukturierung.
Für bestehende Kunden lassen sich mit der ein oder anderen Depot-Restrukturierungsmaßnahme oder entsprechenden Zukäufen Strategiefonds integrieren.

Wie sich ein Depot mit einem Startbetrag von 10.000 Euro mit verschiedenen Strategiefonds entwickelt hat, ist dem folgenden Bild zu entnehmen.

Man sieht die Entwicklung dieses Depots (dunkelblau) seit Anfang diesen Jahres gegenüber dem bekannten deutschen Aktienindex DAX (hellblau) und gegenüber einem Geldmarktkonto (grün), das sich erwartungsgemäß als horizontale Linie darstellt. Insbesondere die starken Rückgänge des DAX zum Jahresanfang sind an dem Depot nahezu spurlos vorüber gegangen.

Nach knapp sieben Monaten hat das Depot einen Zugewinn von 2,86% erzielt.
Der Dax steht zum Jahresanfang immer noch mit 6,50% im Soll und beim Geldmarktkonto hat sich außer einem minimalen Verlust quasi nichts getan.

Y2Date-Chart

Y2Date-Chart

Wenn Sie das Thema Strategiefonds interessiert, erläutere ich Ihnen gerne die Details.

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19. Juli 2016 2 19 /07 /Juli /2016 09:27

... um Ihre Träume zu verwirklichen:

Wie alt wollen Sie werden ...
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15. Juni 2016 3 15 /06 /Juni /2016 09:46
Der Zins ist aus - welches Mittel hilft gegen Angst?

Wir Deutsche sind schon ein sonderbares Volk.

Seit gestern ist es amtlich!

Jetzt leihen wir unserem Staat für 10 Jahre Geld mit der absoluten Gewissheit, dass wir in 10 Jahren weniger dafür zurück bekommen. Wir geben unser Geld an einen Schuldner, der in den vergangenen 100 Jahren zweimal bankrott war und aufgrund seiner aktuellen Finanzsituation nicht wirklich weit vom dritten Bankrott entfernt ist. All das noch in einer Währung, der viele von uns nicht so richtig trauen, dem Euro.

Andererseits arbeiten wir fünf Tage in der Woche in Firmen, die es seit über 100 Jahren gibt, die weltweit bekannte und beliebte Produkte herstellen und verkaufen. Aber wir trauen diesen Firmen nicht über den Weg und vermeiden es hartnäckig, uns an deren Profiten zu beteiligen.

Im Ausland nennt man dieses Phänomen "The German Angst" - ein typisch deutsches Krankheitsbild.

Das Wundermittel für diese Krankheit -der "Zins"- ist nun endgültig aus.

Aber die Finanzmedizin bietet auch andere Möglichkeiten.

Melden Sie sich gerne in meiner Finanz-Sprechstunde. Wir finden ein Rezept für Sie!

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1. Juni 2016 3 01 /06 /Juni /2016 17:09

Oftmals höre ich Leute stöhnen:

Wie soll ich denn bei dem bisschen was ich habe noch was sparen…?

Stellen Sie sich zwei Dinge vor:

  1. Sie würden jeden Tag nur 1 Euro (also 30 Euro im Monat) zurücklegen

  2. Sie hätten das bereits 18 Jahre lang getan (z.B. von der Geburt Ihres Kindes bis zu
    dessen 18. Geburtstag)

Wenn Sie das Geld in einen monatlichen Sparplan (zu 30 Euro) angespart hätten, dann hätten Sie insgesamt 6.480 Euro angespart.
Angespart in einen Fonds, der sich seit Jahren in vielen Depots meiner Kunden befindet, würden Sie für sich, oder z.B. zum 18. Geburtstag für Ihr Kind, heute 21.648 Euro erhalten.

Das entspricht einem durchschnittlichen Gewinn von 12,22 % - jedes Jahr!
 

So ist aus Kleinvieh z.B. ein neuer Kleinwagen geworden.

 

Entwicklung eines monatlichen Sparplans (THNESC)

Entwicklung eines monatlichen Sparplans (THNESC)

Versuchen Sie es doch selbst!

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19. Mai 2016 4 19 /05 /Mai /2016 15:19

Liebe Leser,

Anfang November vergangenen Jahres kam einer meiner Leser mit einer Anfrage auf mich zu.

Weil er seit einigen Wochen ein Firmenfahrzeug fahre, habe er nun sein Auto verkauft. Für die erhaltenen 10.000 Euro hatte ihm seine Bank einen Zinssatz von 0,20 % / anno angeboten - Alternativ wurden ihm von seinem Banker für ihn "undurchsichtige" Beteiligungen und andere Langzeitanlagen angeboten.

"Was geht da mit Fonds?" hat er mich gefragt.

Er brauche das Geld längere Zeit nicht und sei auch bereit ein gewisses Schwankungsrisiko zu tragen. Daraufhin habe ich ihm ein individuelles Depot mit fünf verschiedenen Fonds zusammengestellt.

Im Diagramm unten sehen Sie als dunkelblaue Kurve die kontinuierliche Entwicklung dieses Depots innerhalb der letzten 6 Monate seit dem 18.11.2015. Im Vergleich dazu in graublau die Entwicklung des Deutschen Aktienindex (DAX) während dieser Zeit:

Depotentwicklung der letzten 6 Monate

Depotentwicklung der letzten 6 Monate

Anlagebetrag am 18.11.2015 war: 10.000,00 Euro
Depotwert am 18.05.2016 ist: 10.861,63 Euro
ergibt einen Zugewinn von: 861,63 Euro oder 8,6 % in 6 Monaten

Beim DAX ist in der selben Zeit ein Verlust in Höhe von 893,65 Euro oder -8,9 % aufgetreten. Bei seiner Bank hätte er im letzten halben Jahr 10,00 Euro (= 0,20% / anno) an Zins verdient!

Selbst mit der "besten" Bank in meinem Vergleichsportal hätte er lediglich 50,90 Euro (=1,00% /anno) für Tagesgeld erhalten.

Herr K. ist mit seiner Entscheidung zufrieden.

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29. April 2016 5 29 /04 /April /2016 20:15

Was, liebe Leser, sollte man beherzigen, wenn man mit der Altersvorsorge noch einmal ganz von vorn beginnen könnte?

Die Kapitalanlagegesellschaft Blackrock stellte diese Frage im Rahmen einer Studie 2.000 deutschen Männern und Frauen zwischen 25 und 74 Jahren.
Die Befragten gaben unter anderem an, was sie ihrem eigenen, jüngeren "Ich", das bei der finanziellen Vorsorge für das Alter noch ganz am Anfang steht, empfehlen würden.

Das würden deutsche Anleger ihrem jüngeren "Ich" raten:

Der Rat fuer das juengere "Ich".

Der Rat fuer das juengere "Ich".

 

Das passende Buch dazu

"Der reichste Mann von Babylon"

erhalten Sie für 9 Euro in Ihrem Buchladen oder können es direkt hier als Buch oder Hörbuch bestellen.

 

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26. Januar 2016 2 26 /01 /Januar /2016 15:08

Sie können mir gerne glauben, dass ich Ihnen und mir diesen unerfreulichen Jahresauftakt an den Börsen gerne erspart hätte. Die aktuelle Gemengelage auf dieser Welt ist in vielerlei Hinsicht beängstigend. Man muss aufpassen, dass man sich von den täglich neuen Katastrophenmeldungen die uns über die Medien ins Wohnzimmer oder auf das Smartphone geliefert werden, nicht zu sehr vereinnahmen lässt.

Viele dieser globalen Ängste schlagen sich momentan an den Börsen nieder und verunsichern damit die Anleger.

China, Ölpreis, Rohstoffe, IS, Terror, Flüchtlinge, Ukraine (vergessen?) Griechenland (Sie erinnern sich noch?), Klima,….

Die gute Nachricht für die Börsen lautet:

Die Börse spinnt immer! Den "richtigen" Wert einer Aktie oder eines Wertpapiers gibt es nicht. Zu jeder Zeit führen Ängste, Euphorie und Erwartungen zu Übertreibungen in die eine oder andere Richtung. Wichtig ist daher, dass die mittel- und insbesondere die langfristige Tendenz STEIGEND ist.

Das zeigt sich ganz klar am "Renditedreieck" des DAX (und gilt prinzipiell auch für die meisten anderen wichtigen Börsenindizes). Je länger der Anlagezeitraum, desto nachhaltiger positiv (und nach einigen Jahren NUR NOCH positiv) ist die Renditeentwicklung. Das war selbst bei den erdenklich schlechtesten Einstiegszeitpunkten vor irgendwelchen großen Krisen so. Geduld ist die gefragte Tugend!

Betrachten wir das Jahr 2007, kurz vor dem Absturz der Finanzkrise. In der Matrix sehen Sie, dass ein Investor, der Ende 2007 DAX-Aktien kaufte, nach einem Jahr, also Ende 2008 einen Verlust von 40,4% eingefahren hatte!
Hat er NICHT verkauft, sondern einfach nur durchgehalten, dann hatte er (z.B.) bis Ende 2014 eine Entwicklung von 2,8% pro Jahr erzielt. Besser als jedes Sparbuch oder Tagesgeld!

DAX Renditedreieck, Quelle: DAI

DAX Renditedreieck, Quelle: DAI

Die Grafik zeigt die Rendite pro Jahr bei Ankauf/Verkauf jeweils zum Jahresende des angegebenen Jahres für den DAX.

Das gesamte DAX-Dreieck mit 50-jähriger Historie finden Sie hier.

Welche Alternativen gibt es:

1. Renten, Anleihen, Bonds … oder ganz einfach: verZinsliche Anlagen.

Die Bild-Zeitung hat es in ihrer Ausgabe vom 4. Dezember vergangenen Jahres auf den Punkt gebracht:

Wohin mit meinem Geld ??

Der Bundfuture, als Maß für die Zinssituation (quasi so ähnlich wie der DAX für die deutschen Aktien) zeigt den Kurs (auch Zinswerte haben einen täglich veränderlichen Kurs!) einer 10 jährigen deutschen Staatsanleihe mit einer jährlichen Zinszahlung von 6%.

Aus dem Kaufkurs und der Zinszahlung lässt sich dann die eigentliche Rendite dieser Anleihe errechnen. Bei einem Kurs des Bundfuture's von 160 Euro ist die Rendite exakt 0% und das zehn Jahre lang!

Vergangenen Donnerstag war untertags der bisherige Höchstkurs von 161,91 Euro erreicht.
Das bedeutet, wer sich zu diesem Kurs die 10-jährige Bundesanleihe gekauft hat und sie bis zur Fälligkeit in 10 Jahren behält, erhält 10 Jahre lang eine Zinszahlung von jeweils 6 Euro (6% auf den Nominalwert von 100 Euro) und nach Ablauf der 10 Jahre noch den Nominalbetrag von 100 Euro.
Das macht insgesamt 160 Euro. Wenn Sie nachrechnen fehlen 1,91 Euro aus der Differenz von 161,91 Euro zu 160,00 Euro. Als tatsächliche Rendite errechnet sich -0,143% pro Jahr, in Worten: Minus 0,143%. Also garantierter Verlust mit Ansage!

Das Geld unter's Kopfkissen zu legen ist lukrativer - es sei denn, die Wohnung brennt, oder der Einbrecher wird fündig. Außerdem wird an vielen Stellen (insbesondere politisch) daran gearbeitet, das Bargeld abzuschaffen - dann liegt Ihr Geld zwangsweise "gebucht" auf der Bank. Stöbern Sie mal über die bargeldlose Zeit in diesem Buch.

Sind letztlich doch Immobilien trotz der inzwischen stark gestiegenen Preise die beste Alternative ?

Scheinbar optimal, denn niedrige Zinsen sind ideal um sich zu verschulden. Aber was, wenn die Zinsen bis zum Umschuldungstermin (stark) steigen sollten. Was, wenn Sie arbeitslos werden und Ihre Zahlung an die Bank nicht mehr bedienen können?

Selbst wenn Sie die Immobilie von Ihrem Vermögen bezahlen und KEINE Schulden machen müssen, sollten Sie eines bedenken: Mit einer Immobilie sitzen Sie für alle staatlichen Zugriffe auf dem Präsentierteller. Schnell verkäuflich ist eine Immobilie in aller Regel nicht und so können neben den ca. 10% Kosten bei Anschaffung für Notar, Grunderwerbssteuer, Makler, usw. noch ganz andere Kosten auf Immobilienbesitzer zu kommen. Im vergangenen Jahrhundert traf es Immobilienbesitzer in den 20er Jahren mit der Hauszinssteuer und in den 50er Jahren mit dem Schulden-Lasten-Ausgleich. Glauben Sie nicht, dass man im Ministerium von Herrn Schäuble über solche Möglichkeiten nicht nachdenkt!

Was können Sie tun?

Die Mischung macht's. Verteilen Sie Ihr Vermögen - und setzen Sie auf Sachwerte.

Investmentfonds sind dafür das ideale Vehikel. Nahezu jede erdenkliche Anlagekonstellation kann damit abgebildet werden. Auch ein ideales Altersrentenprodukt - sogar mit Garantie- habe ich in meinen Schreiben schon des Öfteren aufgezeigt.

Wir leben in einer schwankungsreichen Zeit und insbesondere wir sicherheitsliebende Deutsche müssen uns endlich damit arrangieren! Wir sollten das Vertrauen und die jahrelange Geduld, die wir mit unseren Sparbüchern hatten, einfach auf gute Sachwerte anwenden …

Achten Sie mal auf den Preis an der Tankstelle. Wie lange ist es her, dass wir befürchteten der Preis für den Liter Benzin wird demnächst die zwei Euro Grenze überschreiten? Damals kannten viele Rohstoffe nur eine Richtung: nach oben. Wie wir heute sehen: eine Übertreibung.
Wir können uns das zwar wünschen, aber der aktuelle Spritpreis wird nicht auf ewig so niedrig bleiben…

Ich wünsche Ihnen die notwendige Gelassenheit, Geduld und viel Erfolg mit Ihren Anlageentscheidungen.

Sehr gerne unterstütze ich Sie dabei und stehe Ihnen für Ihre Fragen zur Verfügung.

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13. November 2015 5 13 /11 /November /2015 10:57

Seit seiner Geburt im Jahr 1988 verbuchte der Deutsche Aktienindex DAX im Schnitt nur in den Monaten August und September einen nennenswerten Verlust. Während die stärksten Börsenmonate April, Oktober, November und Dezember sind.

DAX Jahresuhr, Quellen: Deutsche Börse / Finanzen.net
DAX Jahresuhr, Quellen: Deutsche Börse / Finanzen.net

Winter hui, Sommer pfui: Der Zusammenhang gilt sogar rund um den Globus. Ben Jacobsen, Finanzprofessor an der Massey-Universität in Neuseeland, hat das Phänomen schon vor zehn Jahren untersucht. Dazu verglich er an 37 Weltbörsen die durchschnittliche Kursentwicklung von November bis April mit der von Mai bis Oktober. Das eindrucksvolle Ergebnis: An 36 Handelsplätzen waren die Aktiengewinne im Winter deutlich höher als im Sommer. Besonders ausgeprägt ist dieser „Halloween-Effekt“, wie Jacobsen ihn nennt, in Europa. In England tritt er schon seit dem Jahr 1693 auf.
Jacobsen hat die Regel in einer neuen Studie auch für das vergangene Jahrzehnt getestet. Diesmal hat er 108 Börsenplätze unter die Lupe genommen. Im Winterhalbjahr legten die Kurse im Schnitt um 7,1 Prozent zu, im Sommer dagegen lediglich um 1,5 Prozent.

Mit dem starken Frühjahr und dem Rückgang in den Sommermonaten war der Börsenverlauf 2015 bislang sehr konform zu dieser Börsen-Jahresuhr.

Bislang - aber es fehlen noch November und Dezember...

Ich wünsche Ihnen gute Anlageentscheidungen.

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15. Oktober 2015 4 15 /10 /Oktober /2015 23:00

Die Gemüter an den Börsen scheinen sich langsam wieder zu beruhigen - anscheinend ist doch alles "nicht so schlimm" - oder doch?

Betrachten wir den viel zitierten DAX, der letztlich die als Index zusammengefasste Bewertung der 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands darstellt.
Im folgenden Schaubild sind zwei DAX-Kurven dargestellt, beide seit Beginn der "DAX-Rechnung" im Jahr 1988.

Die untere Kurve zeigt ausschließlich die Entwicklung der Unternehmensbewertung dieser 30 DAX-Unternehmen (den Kursindex), aber nicht deren Ausschüttung, die Dividende.
Vereinfacht ist das in etwa so, als hätten Sie über die ganze Zeit exakt 1 Aktie von jedem der 30 DAX-Unternehmen besessen.

Die obere Kurve ist die uns vertraute. Sie zeigt den geläufigen DAX (Performanceindex).
Dieser beinhaltet die Bewertung der 30 DAX-Unternehmen und zusätzlich deren re-investierte jährliche Dividende.
Im Prinzip so, als hätten Sie mit jeder Dividendenzahlung das Geld nicht ausgegeben, sondern es sofort wieder in einen Bruchteil der jeweils ausschüttenden Aktie re-investiert. Oder wieder vereinfacht gesagt besäßen Sie nun von den 30 Unternehmen nicht mehr nur jeweils eine einzige Aktie, sondern entsprechend mehr.
Das Ganze ist vergleichbar dem Zinseszins-Effefekt beim vertrauen Sparbuch.

Quelle JPM / Bloomberg

Quelle JPM / Bloomberg

Zwei Dinge kann man aus dieser Darstellung ableiten:

Zum einen die wichtige Erkenntnis, das Zinseszins prinzipiell auch bei Aktien "funktioniert" und beim DAX inzwischen sogar etwa die Hälfte seiner Substanz daraus besteht (im Schaubild: die Differenz von 4.847 bis 9.660).
Zum andern zeigt dieses Schaubild aber auch, dass die einzelnen Unternehmensanteile heute in etwa immer noch so "teuer" wie im Jahr 1998 (siehe Pfeile) sind.
Da der Kurs einer Aktie und somit der Unternehmenswert mit dem Gewinn des jeweiligen Unternehmens in einem relativ engen Zusammenhang steht, hat sich aufgrund der im Schaubild dargestellten Kursentwicklung bei den 30 größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland in den letzten 17 Jahren also außer zwischenzeitlichen Kursschwankungen "nichts" getan.

Glauben Sie das?

Nein, natürlich nicht, denn die Realität ist anders!

Deutschland hat sich insbesondere seit Anfang des Jahrtausends hervorragend entwickelt und steht weltwirtschaftlich betrachtet bestens da. Entsprechend sind die Gewinne der meisten Unternehmen mit gewachsen.

Und was kann man daraus nun ableiten?
Der DAX und mit ihm noch viele weitere Unternehmenswerte sind nicht zu teuer, im Gegenteil, der DAX und viele andere Unternehmen sind sehr günstig bewertet. Für Ihre langfristige Kapitalanlage gibt es kaum bessere Alternativen.

Kurzfristig rechnen die meisten Experten auch in diesem Jahr wieder mit dem schon oft gesehenen Kursansteig zum Jahresende.
Mit einem oder mehreren für Ihre persönlichen Bedarfe passenden Fonds sind Sie auf alle Fälle dabei - und Sie minimieren Risiken die Sie sich ansonsten beim Kauf eines einzelnen DAX-Wertes (z.B. VW) "einkaufen".

Ich freue mich auf Ihre Nachricht und helfe Ihnen gerne bei Ihrem Entscheidungsprozess.

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17. Juli 2015 5 17 /07 /Juli /2015 13:26

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie das Phänomen vom "Josephspfennig"?
Ich möchte Ihnen diese unglaubliche Geschichte kurz erzählen:

Es handelt sich dabei um ein Gedanken-Experiment zum Zinseszins, das im Jahr 1772 vom Philosophen Richard Price entworfen wurde.

Er ging davon aus, dass Josef von Nazareth bei der Geburt seines Sohnes Jesus einen Pfennig (heute einen Euro-Cent) mit einer dauerhaften Verzinsung von fünf Prozent jährlich angelegt hätte.
Wenn er nun die Zinsen bis zum heutigen Tag immer genommen und sie einfach "unter's Kopfkissen" gelegt hätte, dann wäre alle 20 Jahre 1 Cent hinzugekommen und aus dem ursprünglichen Cent wären inzwischen immerhin 1 + 0,05 * 2015 = 101,75 Cent also etwas mehr als 1 Euro geworden.

Hätte Josef die Zinsen stattdessen aber ebenfalls zu 5% wieder angelegt, dann wären aufgrund des Zinseszinses inzwischen aus 1 Cent mathematisch korrekt 1 * (1+0,05) 2015 Cent geworden.
Ausgeschrieben ergibt das astronomische 4,970929752 * 10 42Cent
oder 49.709.297.520.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 Euro (49,7 Sextilliarden)

Dafür könnte man sich beim aktuellen Goldkurs unsere Erde mehr als 200 Milliarden mal in Gold aufwiegen lassen.
Problematisch wäre hier allerdings die Verfügbarkeit, denn das gesamte auf der Erde bislang geschürfte und somit vorhandene Gold findet Platz in einem Würfel mit einer Kantenlänge von lediglich ca. 20 Metern.

Die gesamte Erde, so wie sie real existiert, könnte man sich 1,4 * 1025 mal für diesen Betrag kaufen - theoretisch.

Kaum auszudenken, wenn die Griechen bei der Akropolis eine der vielen Säulen zugunsten eines "SparCents" weggelassen hätten
und diesen nun seit über 2.400 Jahre so angelegt hätten. Schulden hätten sie auf alle Fälle keine!

Hier im Überblick:

Unglaublich - aber mathematisch völlig korrekt!

Mit dem heutigen Zinssatz von -sagen wir- 0,2% sieht das ganze dann aber schon wieder viel "normaler" aus.
Auf Josef's Dauerkonto wären aus dem einen Cent nach 2015 Jahren 1 * (1+0,002) 2015 Cent geworden.
Das ergibt trotz kontinuierlicher Re-investition und Zinseszins gerade einmal 56 Cent!

... und auch hier im Überblick:

Unglaublich - aber mathematisch völlig korrekt!

Daraus kann man sehr einfach erkennen, dass Vermögensbildung zwei wesentliche Treiber hat:
Zeit und Rendite.

Es gibt sicherlich interessantere Fonds, aber ein beispielhafter "Klassiker", der das seit über 60 Jahren trotz ungezählter Crashs und Krisen sehr schön unter Beweis stellt, ist der Templeton Growth Fonds.
Aus 1 Cent hat er mit 10,6% jährlicher Rendite in dieser Zeit immerhin das 422-fache (= 4,22 Euro) gemacht.
Ein Sparbuch oder Tagesgeldkonto mit durchschnittlich (aus heutiger Sicht astronomischen) 3% jährlicher Verzinsung hat den Cent in 60 Jahren lediglich versechsfacht (= 6 Cent).

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29. Mai 2015 5 29 /05 /Mai /2015 13:45

Liebe Leserinnen und Leser,

71% der Deutschen Staatsanleihen hatten im April negative Zinsen.

Bereits Ende Februar hatten nach Informationen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich weltweit Staatsanleihen im Wert von umgerechnet 2,1 Billionen Euro eine negative Verzinsung.

Das einst Undenkbare ist weltweit Realität - Anleger erhalten nichts mehr von dem, was sich früher einmal "Zins" nannte, sondern sie bezahlen sogar noch dafür, dass sich jemand ihr Geld ausleiht.

Immerhin, es gibt noch die ein oder andere Bank, die Ihnen vielleicht sogar noch 0,5% Zinsen pro Jahr für Ihr Geld gibt. Aber reicht das aus um sich daraus ein Vermögen aufzubauen oder für das Alter vorzusorgen?

Bei einer Verzinsung von 0,5% pro Jahr können Sie sich nach 1 Jahr von Ihrem Zins folgendes kaufen:

Das Leben ist definitiv zu kurz ...
Das Leben ist definitiv zu kurz ...

Vermutlich werden wir auch noch einige Jahre diese niedrigen oder gar negativen Zinsen haben, denn für die hochverschuldeten Nationen auf diesem Globus gibt es keine günstigere Möglichkeit … zumindest die Staatsschulden nicht noch weiter auszudehnen.

Aber es gibt genügend Alternativen und Chancen für bessere Renditen.

Was halten Sie von

Das Leben ist definitiv zu kurz ...
Das Leben ist definitiv zu kurz ...

Wenn Ihnen Ihr Geld zu schade ist, um es auf der Bank liegen zu lassen, sollten wir darüber reden.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

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20. Juli 2014 7 20 /07 /Juli /2014 16:24

ein interessanter Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom Freitag, 18.07.2014
beschreibt, dass sich die Banken verwundert die Augen reiben, über das viele Geld,
dass ihnen die Privathaushalte nahezu zinslos zur Verfügung stellen.

Ich habe in diesem Zusammenhang eine kleine Berechnung angestellt:

Zunächst die Fakten:
- Bislang belaufen sich die (Steuer-)Ausgaben für die Bankenrettung auf ungefähr
  70 Milliarden Euro (Tagesthemen-Video).
- Das reine Geldvermögen der Deutschen beläuft sich auf ca. 5 Billionen, also
  5.000 Milliarden Euro! (Link)

Im Artikel der Süddeutschen Zeitung wird angegeben, dass die Sparkassen z.Zt.
0,2% Zinsen/anno bezahlen. Nachwievor gibt es auch die Angebote einzelner Institute,
die Neukunden für einige Monate ein bisschen mehr spendieren - nur damit man ihnen
anschließend ebenfalls die dürftigen Konditionen unterjubeln kann.

Immerhin "vermehrt" sich mit dieser Verzinsung ohne weiteres Zutun das Geldvermögen
um 10 Milliarden Euro jährlich. Dazu kommt aber, dass Inflation und Abgeltungssteuer
die Höhe des Zinssatzes nicht interessieren und den eigentlichen Wert, die Kaufkraft des
Vermögens, empfindlich schmälern.

Was wäre nicht alles denkbar, wenn die "Geldvermögenanleger" ihre 5 Billionen nicht den
Banken so günstig überlassen würden, damit diese das ihnen anvertraute Geld in lukrativere
Anlageformen investieren können, sondern genau das selbst tun würden...

Auch wenn man "nur" eine jährliche Rendite von 4% annimmt, wäre dies der 20-fache Ertrag.
Anstelle um 10 Milliarden Euro wäre das Vermögen um 200 Milliarden gewachsen.
Oder salopp formuliert: Zu den scheinbar so ärgerlichen und schmerzhaften 70 Milliarden
geben die Geldvermögenbesitzer bei dieser angenommenen Rendite noch freiwillig 190 Milliarden
(pro Jahr!) zur "Bankenrettung 2.0" dazu.

Glauben Sie mir, es sind mit Sicherheit sogar noch viel mehr.
Denn 4% ist eine sehr konservative Rentditeannahme, wie es sich bei der Einjahresentwicklung von
vier unterschiedlichen vermögensverwaltenden Mischfonds zeigt.
In vielen risikoavers ausgelegten Kundendepots befinden sich u.a. diese Fonds.

 

Einjahreschart.jpg

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5. Juli 2013 5 05 /07 /Juli /2013 09:11

"Was soll ich nur mit meinem Geld machen?", wird sich der ein oder andere des öfteren fragen. Die Zinsen sind auf nie zuvor gesehenen Tiefstständen und sogar weit unterhalb der Inflation.  Das Geld auf der Bank kann nicht einmal seinen Wert, seine Kaufkraft, erhalten.

  
Dennoch schlummern vom gesamten Geldvermögen der Deutschen (4,9 Billionen Euro) rund 40% bzw. 2,015 Billionen Euro in Zinssparanlagen und das, obwohl die Hälfte der Bundesbürger eine weiter steigende Geldentwertung befürchtet!
 
 Wie-sparen-die-Deutschen.jpg
  
Die alten Muster funktionieren nicht mehr, auf nichts ist mehr Verlass.
  
Nicht einmal mehr Gold, scheinbar DIE optimale Anlage für Krisenzeiten ist "sicher".
Erst hat das Edelmetall fast 30 Jahre gebraucht, um seinen alten Höchststand von Ende der 70er Jahre wieder zu erreichen und nun ist der Goldpreis nach dem jüngsten Höhenflug innerhalb der letzten 9 Monate um 35% abgestürzt !
Wahrlich nichts für diejenigen, die in Gold eine sichere Anlage gesucht haben.
  
Gobla.jpg
 
Umso erstaunlicher ist das schwache Abschneiden von Aktien und Investmentfonds in der Deutschen Anlegergunst (siehe Balken in der Grafik ganz oben).
 
Vielleicht haben Sie dieser Tage von der Geburtstagsfeier des DAX gehört oder gelesen. Der DAX, unser Deutscher Aktienindex, der immerhin die 30 größten und wertvollsten Deutschen Firmen repräsentiert, feierte am 1. Juli seinen 25. Geburtstag.
 
In diesen 25 Jahren hat sich der durch ihn repräsentierte Wert der 30 größten Deutschen Firmen einschließlich der geleisteten Ausschüttungen nahezu verachtfacht. All das trotz zahlreicher Krisen, Crashs und einem (beinahe) Weltuntergang.
 
Da wir Deutsche sehr sicherheitsorientiert sind, hat diese Vervielfachung auch nur mit relativ geringer Beteiligung der Deutschen Anleger stattgefunden, denn unsere 30 größten Firmen befinden sich weitestgehend in ausländischem Besitz.
Wir Deutsche warten lieber geduldig, bis sich auf dem Bankkonto bei einer sicheren jährlichen
Verzinsung von ca. 1% nach ca. 200 Jahren ein zahlenmäßig ähnliches Vermögen zeigt.
 
Genau dieses laaaaange "liegen lassen" auf Sparkonten weicht aber sobald wir in Aktien oder Fonds investieren vielfach einem täglichen Beobachten - und wehe, es läuft dann in die ungewünschte Richtung...
Als Aktionär will man schließlich schnelles Geld verdienen, wenn man schon mal wagt, ein Risiko einzugehen - und schon geht's wieder einmal schief.
Aktien und Fonds sind langfristige Anlagen, die auch mal durch wirtschaftliche Tiefen
gehen.
 
Was hilft mir all das konkret, werden Sie sich nun fragen?
  • Die internationalen wirtschaftlichen Rahmen- und Finanzbedingungen werden zunehmend stabiler.
  • Kapital ist aufgrund der in nahezu allen bedeutenden Wirtschaftsräumen historisch niedrigen Zinsen reichlich vorhanden.
  • Die Rohstoffpreise sind niedrig.
  • Konsum und Investitionen dürften sich deshalb weiter verbessern.
 
Für Gesamt-Europa werden zwar für das laufende Jahr noch eine leichte Rezession oder Stagnation, für die Weltwirtschaft insgesamt aber ein Wachstum zwischen 3,2 bis 3,8 % prognostiziert. Im nächsten Jahr soll sich das Wachstum weiter beschleunigen.
 
In diesem Zusammenhang erinnere ich gerne an die strategische Ausrichtung Ihrer individuellen Anlage. Vermögensaufbau kann in diesen Zeiten nur über gezielte langfristige Sachwertanlagen mit breiter Streuung erfolgreich sein. Geldwerte auf Bankkonten sind aktiv betriebene, schleichende Vermögensvernichtung.
 
Anhand diesem monatlichen Fondssparplan (s.u.) sieht man sehr schön wie sich über Höhen und Tiefen im Laufe der Jahre ein stattliches Vermögen erzielen lässt. Es handelt sich hierbei im übrigen um einen Fonds, der in dieser Form in einigen meiner betreuten Anlegerdepots in dieser Form bespart wird.
 
Sparplan.jpg
 
 
Nun wünsche ich Ihnen gute Gedanken zu Ihren Vermögenswerten und Ihrem Vermögensaufbau. Gerne stehe ich Ihnen für Ihre Fragen und Ideen in diesem Zusammenhang zur Verfügung.
 
Ansonsten wünsche ich Ihnen viele sonnige, warme Sommertage und erholsamen Urlaub.
Published by Finanzberatung HPW
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