Wednesday, 15. february 2012 3 15 /02 /Feb. /2012 11:00

Kiste-transp                                           Finanzberatung   logo-tr

 

 

Eine relativ simple und nachvollziehbare Möglichkeit, sich langfristig ein Vermögen aufzubauen, wurde schon vor vielen Tausend Jahren von den Babyloniern entwickelt: 

„Lege immer 10% Deines verfügbaren Einkommens sofort nach Erhalt auf die Seite und investiere dieses Geld nachhaltig in Deinen langfristigen Vermögensaufbau.“

Das hat zwei positive Effekte:

1. Aus diesen 10% baut sich langsam aber sicher ein Vermögen auf.

2. Die verbleibenden 90% kann man ruhigen Gewissens bis zum Monatsende komplett ausgeben.

Mit diesen „10 Prozent“ -seien es nun 50 Euro, 500 Euro oder mehr - ist folgende Anlagestrategie zu empfehlen:

- Zunächst sollte dafür gesorgt sein, dass eine Kapitalreserve von ca. zwei bis drei Monatseinnahmen in absolut sichere Anlagen (kein Risiko, geringe Rendite) aufgebaut wird. Dieses Geld wird für Notfälle (neue Waschmaschine, Autoreparatur, usw. ...)  reserviert.

- das restliche Kapital sollte in ein nach den persönlichen Anlagezielen und Sicherheitsempfindungen ausgerichtetes Wertpapierportfolio mit entsprechenden Renditechancen fließen.

UePlan-tr

Mittels eines „Überlaufplanes“ kann man diese Anlagestrategie auch sehr angenehm und ohne Aufwand automatisieren:

Jeden Monat spart man „seine 10%“ in die sichere Kapitalreserve. Solange bis der gewünschte Puffer von z.B. zwei bis drei Monatseinkünften erreicht ist. Alles was durch die weiteren Sparraten dazu fließt, wird automatisch in chancenreichere Anlagen investiert.

Wird ein Teil der Reserve oder auch die ganze Reserve kurzfristig benötigt, so ist das jederzeit möglich.

Anschließend wird monatlich solange in die Reserve gespart, bis das „Überlaufniveau“ wieder erreicht ist - alles automatisch.

Anhand eines echten Fondssparplanes von monatlich 150 Euro zeigt das Schaubild unten die Entwicklung von Januar 1990 bis Februar 2012. Der Depotwert von 150.953 € liegt weit über dem tatsächlich im Laufe der Jahre getätigten Einzahlungsbetrag von 39.900 €. Das entspricht einer jährlichen Rendite von 10,74%.

Führt man das ganze genauso fort und bliebe die Rendite wie in der Vergangenheit, dann dauert es noch weitere 16 Jahre und nach insgesamt ca. 38 Jahren ist aus der bis dahin geleisteten Einzahlung von ca. 70.000 € die erste Million geworden.

Bei Interesse freue ich mich auf Ihren Anruf oder Ihre Mail.

Hans-Peter Weil
Bergfinkenstr. 7c
82194 Gröbenzell

Tel.    
08142 / 59 28 16

Mail: 
hpweil@finanzberatung-hpw.de
Web:
http://www.finanzberatung-hpw.de

Carmignac-Verlauf-Transp.gif

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Monday, 13. february 2012 1 13 /02 /Feb. /2012 11:49

DD-1.jpg                                 Finanzberatung   logo-tr

 

Wer von uns kennt nicht jemanden mit so einem Schicksal?  

Jährlich erhalten etwa 900.000 Menschen eine dieser drei Diagnosen. 

Die meisten trifft es „wie aus heiterem Himmel“ – völlig unvorbereitet. 

Schwere Erkrankungen bedeuten in aller Regel für den Betroffenen und seine persönliche Umgebung eine tiefgreifende Veränderung.

Die staatliche Unterstützung ist in aller Regel nur ein Tropfen auf den heißen Stein. 
In den meisten Fällen „greift“ eine eventuell vorhandene Berufsunfähigkeitsversicherung nicht. So wird man als Betroffener mit einer schweren Krankheit oftmals auch wirtschaftlich völlig aus der Bahn geworfen.
  

Zu den körperlichen Gebrechen kommt die Sorge um die eigene Zukunft und um die der Familie. Sehr häufig ist diese Sorge in wirtschaftlicher Hinsicht leider berechtigt. 

Sind ausreichende Rücklagen vorhanden, um Einkommensausfälle zu decken?

Können mit der getroffenen Vorsorge möglicherweise notwendige Behandlungsmaßnahmen finanziert werden?

Wie werden vorhandene Belastungen wie die Tilgung einer Hypothek getragen?

Kann ich jemals wieder arbeiten? 

Finanziell Abhilfe schafft eine Dread Disease Versicherung – eine Absicherung gegen schwere Krankheiten. Sie bietet bei bestimmten schweren Erkrankungen (siehe unten) im Leistungsfall eine finanzielle Soforthilfe per Einmalzahlung.

Lassen Sie uns gemeinsam die Lösung für Ihren Bedarf finden!

Hans-Peter Weil
Bergfinkenstr. 7c
82194 Gröbenzell
Tel.     08142 / 59 28 16
Mail:  hpweil@finanzberatung-hpw.de
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Wasistdrin


Fürwen

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Wednesday, 14. september 2011 3 14 /09 /Sept. /2011 11:47

  Urlaub                          Finanzberatung   logo-tr


Mal angenommen, Sie (oder Ihre Eltern) hätten vor 25 Jahren 35.000 DM (ca. 17.895 €) geerbt ..... dann hätten Sie sich dafür sofort ein nagelneues BMW 3-er Cabrio kaufen können.

E30-Cabrio   Mit dem Cabrio hätten Sie sicherlich einige Jahre Spaß gehabt.

 

Wenn Sie das Geld stattdessen auf Ihr Sparbuch gelegt hätten, dann wären aus Ihrem Erbe bei einer Verzinsung von 2% ohne Betrachtung steuerlicher Abzüge über diesen Zeitraum ungefähr 29.500 € geworden.

Für diesen Betrag könnten Sie sich
heute ein Golf Cabrio kaufen.

Golf-Cabrio

Ein neues BMW Cabrio kostet inzwischen
um die 50.000 € ....

3er-Cabrio

 

Hätten Sie statt dem Sparbuch das Geld in einen Aktienfonds mit Deutschen Aktien wie z.B. den FONDAK-Fonds investiert, dann wären im Laufe dieser 25 Jahre aus Ihrem Erbe über 228.000 € geworden (Seit 1950 hat der FONDAK eine durchschnittliche jährliche Wertentwicklung von 10,7%).

Für diese Summe könnten Sie sich heute das aktuelle BMW 3-er Cabrio, dazu einen Porsche als Zweitwagen sowie statt dem üblichen Jahresurlaub noch eine ausgiebige Weltreise leisten.

3er-Cabrio911erUrlaub

 

... und für Ihre Altersrücklagen blieben außerdem noch weit über 50.000 € übrig.

Geld

 

Lassen Sie uns über die Alternativen reden!

 

Hans-Peter Weil
Bergfinkenstr. 7c
82194 Gröbenzell

Tel.    
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Mail:  hpweil@finanzberatung-hpw.de
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von Finanzberatung HPW
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Sunday, 14. august 2011 7 14 /08 /Aug. /2011 12:34

Kursverlauf.jpg                                                          Finanzberatung   logo-tr

 

Liebe Leserinnen und Leser,
 
äußerst turbulente Tage an den Kapitalmärkten liegen hinter uns. Was Anfang August noch positiv mit der erwarteten Erhöhung der US-Amerikanischen Schuldengrenze begann, drehte sich noch am selben Tag mit schlechten Konjunkturdaten aus den USA. Damit begann ein Abverkauf der Märkte auf Raten, wie wir ihn in diesem Ausmaß seit Herbst 2008 nicht mehr gesehen hatten.
 
Selbst positive Daten vom US-Arbeitsmarkt konnten die Aktienmärkte nur kurzfristig beruhigen, ehe anschließend der Abverkauf weiterging. Was sind die Gründe hierfür? Die bereits erwähnten durchwachsenen Konjunkturdaten sind hierfür sicherlich nicht alleine verantwortlich, auch wenn sie ihren Teil dazu beigetragen haben.

Die aktuelle Krise ist vielmehr eine Vertrauenskrise, hervorgerufen durch die verantwortlichen Politiker.
Als 2008 die Weltwirtschaft im Zuge der Finanzkrise massiv unter Druck stand, handelten die Staatenlenker dieser Welt koordiniert, entschlossen und vor allem schnell, und konnten so die Märkte beruhigen. Genau das fehlt nun.
Ganz offenkundig wurde dies bei den Verhandlungen über die Erhöhung der Schuldengrenze in den USA. Völlig überflüssig hat hier politisches Kalkül eine irrwitzige und sinnlose Eskalation provoziert.
 
Aber auch in Europa kommt die Spezies der politisch Verantwortlichen fast täglich mit neuen unausgegorenen Vorschlägen.  
Da hangelt man sich seit beinahe anderthalb Jahren von einem Rettungspaket zum nächsten. Jeder Politiker macht im Vorfeld seine Forderungen laut, die teilweise konträrer nicht sein könnten, und am Ende wird dann ein minimalistischer Lösungsansatz gefunden, damit jeder sein Gesicht wahren kann. Nachhaltiges - bislang Fehlanzeige.
Kommentare aus China klingen unerwartet erfrischend, wenn von dort eine Rückkehr zur Zusammenarbeit der internationalen Gemeinschaft im Stil von 2008/2009 gefordert wird...
  
Dennoch müssen wir bis auf weiteres wohl mit Rettungspaketen, Liquiditätsflutungen und ähnlichem leben.   
  
Die Bewertungen der Unternehmen an den Aktienmärkten sind derzeit sehr günstig.
Natürlich interessiert das kurzfristig niemanden, wenn alle in Panik verfallen und nur noch verkaufen möchten, aber mittelfristig sollte dies durchaus beachtet werden. Doch genau diese nicht teuer bewerteten Sachwerte werden aktuell verkauft, um das Geld in die „sicheren Staatsanleihen“ zu investieren. In den letzten Tagen ging es sogar soweit, dass Unternehmensanleihen (nicht Aktien) mit guter bis hervorragender Bonität veräußert wurden, um dieses Geld dem Staat anzuvertrauen !
Das muss man sich tatsächlich vor Augen führen!! Wertpapiere mit denen einem gesunden, zahlungsfähigen und profitablen Unternehmen Kapital geliehen wurde, werden verkauft, um dieses Kapital dann einem Staat anzuvertrauen, der mehr oder weniger bankrott ist (gilt auch für Deutschland) und von inkompetenten und zerstrittenen Politikern geführt wird - unglaublich!
 
Sachwerte wie Aktien, Rohstoffe (inklusive Edelmetalle) und auch Immobilien sollte man besitzen, und Geldwerte (Staatsanleihen, aber vor allem Bankeinlagen) sollte man nach Möglichkeit meiden. Denn dass dieses Schuldengebilde der westlichen Industrienationen derzeit gewaltig wackelt ist immer offensichtlicher. Wer am Ende dieser Entwicklung sein Geld einem Staat oder einer Bank geliehen hat, der wird wohl wenig Freude damit haben.

Ein interessanter Artikel, den ich dieser Tage erhalten habe, führt uns beim Blick auf das Argentinien der Jahre 2001/2002 vor Augen, wie so etwas ausgehen kann: 
Argentinien befand sich in den Jahren 2001/2002 in der Situation, dass es seine immensen Schuldenberge nicht mehr bezahlen konnte und schlicht gesagt „die Hand heben musste“.
Im Vorfeld kam es zu einer wirtschaftlichen Krise, welche durch einen Rückgang aller (!) Vermögenswerte gekennzeichnet war. Aktienmärkte gingen zurück, Immobilienpreise brachen ein, und überträgt man diese Situation auf die Industrienationen, dann werden vermutlich auch die Rohstoffe nachgeben. Selbst die Edelmetalle könnten dann fallen - in der Krise 2008 war dies der Fall!
Aber auch in den Geldwerten war das Geld nicht sicher. Halter von argentinischen Staatsanleihen warten noch heute darauf, dass ihnen wenigstens ein kleiner Anteil ihrer Summe wieder zurück vergütet wird. Banken wurden geschlossen, damit die Sparer ihre Einlagen nicht abheben und so diese in den Ruin treiben konnten. Diese waren zwar nach der Krise noch da, aber durch eine hohe Inflation sowie eine neue Umrechnung gegenüber den Fremdwährungen nur noch einen Bruchteil dessen wert, was es vor der Krise war.  
 Als sich nun aber Argentinien durch diesen „Offenbarungseid“ seiner Schulden entledigt hatte, waren die Sachwerte noch da. Unternehmen produzierten wieder Waren und verkauften diese, Rohstoffe konnten wieder verarbeitet werden und Wohnungen warfen wieder Mieten ab. Innerhalb weniger Monate erreichte der argentinische Aktienindex wieder sein Vorkrisenniveau, selbst
inflationsbereinigt dauerte dies nur wenige Jahre. Bankeinlagen, Anleihen und sonstige Geldwerte hingegen waren beinahe wertlos, sind es noch heute und werden es auch bleiben. (Was hilft dann noch die Zusicherung einer Bundeskanzlerin von der Sicherheit der Bankeinlagen...)
Da es in der Geschichte an Beispielen überschuldeter Staaten nicht mangelt, liegen hier ausreichend Vorbilder vor. Und immer verlief es ähnlich, die vermeintlich sicheren Anlagen verloren beinahe ihren gesamten Wert, Sachwerte hingegen waren immer ein guter Schutz.
 
Wie es nun in den nächsten Tagen und Wochen am Markt weitergeht und wann die Panik endet, ist schwer zu sagen.
Allein schon wegen der Verunsicherung vieler Marktteilnehmer ist eine Rückkehr zu einem nachhaltigen Aufwärtstrend, wie wir ihn seit März 2009 gesehen haben, nur sehr schwer vorstellbar.
 
Dass es nach solch einem Kursturz aber jederzeit zu einer kräftigen Gegenbewegung kommen kann, ist dennoch nicht ausgeschlossen. Ob der Markt vorher noch ein paar Prozentpunkte fällt, oder ob wir das Tief schon gesehen haben und die Gegenbewegung somit bereits begonnen hat, werden wir bald wissen.
 
Was sicherlich nicht in großem Umfang gekauft werden sollte sind Staatsanleihen, auch wenn es Deutsche sind oder sie als noch so sicher angepriesen werden. Lieber sollten Sie in die Privatwirtschaft investieren (z.B. über solide Aktienfonds), auch wenn andere Marktteilnehmer dies momentan anders sehen und diese Papiere verkaufen.
 
Lassen Sie sich in diesen Tagen nicht verrückt machen oder verunsichern, weder von den Zeitungen, noch von den Nachrichten oder sonst irgendwem. Genießen Sie lieber die in diesem Sommer raren Sonnentage, denn Sonne ist in diesem Sommer wohl tatsächlich ein sehr knappes Gut.
 
Und wenn Sie Fragen haben, dann rufen Sie mich gerne an oder schreiben mir eine E-Mail.

Hans-Peter Weil
Bergfinkenstraße 7c
82194 Gröbenzell

Telefon 08142 / 59 28 16

 

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Friday, 12. august 2011 5 12 /08 /Aug. /2011 10:56

riester-rente                                           Finanzberatung   logo-tr

 


Wer sich im Alter seinen Lebensstandard erhalten will der sollte so früh wie möglich zusätzlich Vorsorgen.

Um uns eine Möglichkeit der zusätzlichen Vorsorge -das Riestern- schmackhaft zu machen, stellt der Staat hierzu in großem Umfang Fördermittel bereit.

Die Riester-Grundzulage beträgt pro Sparer 154 Euro jedes Jahr - geschenkt!
Für jedes eigene Kind erhalten Sparer jährlich 185 Euro, für jedes ab 2008 geborene Kind sogar 300 Euro - geschenkt!

Ries-ig

Berufseinsteiger bis 25 Jahre erhalten zusätzlich einmalig eine Zulage von 200 Euro - geschenkt!

Wer noch in diesem Jahr einen Riester-Vertrag abschließt, kann sich das Ersparte bereits ab dem 60. Lebensjahr ausbezahlen lassen. Ab Januar 2012 wird der Auszahlungsbeginn für Neuverträge um zwei Jahre nach hinten verschoben. Sparer kommen dann erst ab dem 62. Lebensjahr an ihr Geld.

Es eilt also!

Alles Weitere zum Thema Riester und Vorsorgen telefonisch oder per Mail.
Einfach Telefonnummer in die Mail - Ich rufe gerne zurück.

   

Hans-Peter Weil
Bergfinkenstr. 7c
82194 Gröbenzell


Telefon    
08142 / 59 28 16

Mail:  hpweil@finanzberatung-hpw.de
Web:
http://www.finanzberatung-hpw.de

 

Besonders empfehlenswert ist auch dieser Artikel  - und wenn Euch der Blog und die Homepage gefallen, dann freue ich mich wenn Ihr es Euren Freunden in Facebook und anderswo mitteilt.


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