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8. Oktober 2017 7 08 /10 /Oktober /2017 10:36

Wenn Sie während der Sommermonate die Börsen nicht permanent beobachtet haben, dann haben Sie bislang nichts versäumt. Trotz diverser Aufs und Abs und einem neuerlichen Jahreshoch beim Deutschen Aktienindex DAX, hat sich unterm Strich eigentlich nichts getan.

Obwohl uns Super-Egos aus den USA, Nordkorea und einigen anderen Ländern nahezu täglich politische Sorgen bereiten, wir bei diversen Wahlen in Holland, Frankreich und zuletzt bei uns gezittert haben und anstehende Wahlen in Österreich und vor allen Dingen in Italien erst noch kommen werden - börsentechnisch haben Sie in diesem Sommer nichts verpasst!

Dennoch, es gibt viele warnende Stimmen mit reichlich Schwarzmalerei aus den unterschiedlichsten Gründen für die Börsen.

Die Gemengelage spaltet die Anleger schon geraume Zeit in zwei Lager. Die einen sehen zeitnah den nächsten Börsencrash und eine tiefgreifende Rezession in den wesentlichen Wirtschaftsräumen, die anderen sind nach wie vor sehr optimistisch.

Höchste Zeit die Positionen mit Fakten zu untermauern, um sich eine eigene Meinung abzuleiten:

Zur Vorsicht mahnen:

  • die Länge der aktuellen Boom-Phase
    (mit inzwischen über 8 Jahren die drittlängste seit über  100 Jahren)
  • die Zinswende, die irgendwann kommen wird, kann neben verschärften  Zinsanstiegen zum Zusammenbruch der Rentenmärkte führen und als Dominoeffekt die Aktienmärkte mit in den Abgrund reißen.
  • Permanente politische Störfeuer auf dem ganzen Globus, die in ihrer zunehmenden Schärfe besorgniserregend sind.
     


















    * Stand Juli 2017, Quelle: BEA, NBER, JPM

 

 

Die Optimisten sehen vor allen Dingen:

Die Prognose für das weltweite Wachstum
(BIP) ist so gut wie seit sechs Jahren nicht mehr
(Schaubild rechts).
Auch die weltweiten Unternehmensgewinne
sind nach zum Teil starken Rückgängen in den
vergangenen Jahren und einem Tiefpunkt in
2015 wieder auf dem Wachstumspfad (unten).

 








 

Quellen: IWF, MSCI, Factset und J.P. Morgan Asset Management

 

 

Die Schwellenländer (Emerging Mar-
kets) und Europa befinden sich in der
kräftigsten Erholungsphase seit 2010
(Schaubild rechts).
Ebenso haben Rohstoffe nach einem
schlechten vergangen Jahrzehnt für
die Zukunft eine erfreuliche Prognose.
Andererseits sind die Renditeerwar-
tungen für amerikanische Standardwerte
als auch für sämtliche verzinslichen An-
lageprodukte, sowohl im US-amerika-
nischen als auch im Euro-Umfeld eher reduziert.

 

Quelle: Long-term Capital market assumptions

 

 

 

Am Rentenmarkt wird sich nach aller
Voraussicht die künftige Entwicklung
der Märkte entscheiden. Gelingt eine
vorsichtige Zinswende, dann werden
auch alle anderen zum Teil überhitz-
ten Märkte, von Immobilien bis hin zu
Aktien eher eine sanfte Landung an-
steuern.
Bei den für uns Endverbraucher wahr-
nehmbaren Marktzinsen bedeutet das
allerdings noch einige Jahre Renditen
um den Gefrierpunkt (Schaubild rechts).

 

 

 

Quelle: Bloomberg        

Wann kommt denn nun nach so einer
langen Wachstumsphase von 97 Mo-

naten (s.o.) ,,endlich" die so lange er-
wartete Trendwende, der Rückgang in
die Rezession?
Nicht allein die Zahl der Monate oder
Jahre ist entscheidend, sondern auch
die Stärke, das Ausmaß des Wachs-
tums, in einer solchen Phase!
Hier lässt sich feststellen, dass -obwohl
die Wachstumsphase schon so lange
läuft- sie im Vergleich zu früheren Wachs-
tumsphasen bislang eher moderat ver-
laufen ist (siehe hellblaue Kurve im
Schaubild rechts).

 

 

Quelle: BEA NBER J.P. Morgan Asset Management

 

Dass der Trend weiterhin stabil ist, kann auch an den aktuellen Arbeitslosenzahlen abgelesen werden. Die Bundesagentur für Arbeit vermeldete Ende September die niedrigste Arbeitslosenzahl in Deutschland seit 1991!

 

Quelle: FactSet, MSCI, Standard & Poors

Ein weiterer Indikator zur Bewertung der
Märkte ist das Kurs-/Gewinnverhältnis.
Es zeigt an, das Wievielfache des Jahres-
gewinnseiner Anlage (z.B. eines Unter-
nehmens) man benötigen würde, um das
Unternehmen allein mit seinen erzielten
Gewinnen kaufen zu können.
Je kleiner die Zahl, desto besser natürlich.
Das Kurs-/Gewinnverhältnis der Weltmärkte,
einschließlich der Schwellenländer, liegt in
der Nähe des langjährigen Durchschnitts,
in Japan sogar weit darunter und zeigt somit
keinerlei Überhitzung. (Schaubild links)

 

 

 

 

 

Trotz aller Zahlen, Daten und Fakten spielt natürlich immer auch die persönliche Einstellung, die individuelle Risikobereitschaft und das Anlageziel eine wesentliche Rolle bei der Geldanlage.
Versucht man politische und wirtschaftliche Aspekte so weit wie möglich zu trennen, dann sind es wohl eher die politischen Entwicklungen, die im Wesentlichen Grund zur Besorgnis geben. Rein wirtschaftlich ist die globale Lage anhand der Daten (s.o.) nach wie vor eher positiv zu bewerten.

Ich persönlich bleibe in Anbetracht der Faktenlage für die nächste Zeit auf alle Fälle (moderat) optimistisch mit einem wachsamen Blick auf die weiteren Entwicklungen.

 

Was können Sie tun:

Bei kurzfristigem Anlagehorizont und für besorgte Anleger:

Es gibt noch ein bisschen was für Festgeld, z.B.
direkt über Ihr FFB-Depot per Mausklick (die
aktuellen FFB Konditionen sehen Sie in der
Tabelle rechts)
, oder ...
... in einen sicherheitsorientierten Geldmarkt-
fonds, Performance auf Jahressicht z.Zt. ebenfalls
ca. ein halbes Prozent.
Vorteil gegenüber Festgeld:
Sie haben keine Laufzeitbindung und können den
Fonds jederzeit verkaufen.

 

 

 

Für konservative Anleger, die sich in Anbetracht der Minimalverzinsung langfristig um Ihre Altersvorsorge Gedanken machen...

... empfehle ich ein Produkt von Canada Life, die Generation Private Plus. Hervorzuheben sind hierbei Renditechancen von ca. 6 % pro Jahr im langfristigen Rückblick und eine gleichzeitige Garantiezusage von mindestens 1% zum Ablauf des Vertrages. Zudem werden über Treueboni die Vertragskosten über die Laufzeit, teilweise bis vollständig zurückerstattet.

Quelle: CanadaLife

 

 

Wenn Sie den optimistischen Argumenten vertrauen und zu Gunsten einer besseren Rendite auch bereit sind, ein (überschaubares) Risiko einzugehen, dann

 

… sollten Sie weiterhin schwerpunktmäßig auf eine individuell auf Sie abgestimmte Depotzusammensetzung aus unterschiedlich ausgerichteten Investmentfonds vertrauen.

Mit einer ausgewogenen Verteilung auf Fonds unterschiedlicher Anlageausprägungen wie z.B. Mischfonds, Aktienfonds, Strategiefonds usw. lassen sich nach wie vor lukrative Renditen erzielen. Es gibt keinen Grund über niedrige Zinsen zu jammern!

 

So hat z.B. mein Musterdepot Chance, das von der persönlichen Einstellung natürlich auch eine gewisse Offenheit für größere Schwankungen erfordert, im Verlauf der vergangenen fünf Jahre nach aktuellem Stand fast 80% Rendite erwirtschaftet. Das Schaubild zeigt den Verlauf der Gesamtanlage auf Basis eines ursprünglichen Depotstandes von 10.000 Euro.

Dieses Depot ist aus fünf unterschiedlich gewichteten Fonds zusammengesetzt, deren Entwicklung im Einzelnen in diesem Zeitraum folgendermaßen verlaufen ist:

Ich berate Sie gerne und zeige Ihnen die für Sie passende Anlage.

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8. Juni 2017 4 08 /06 /Juni /2017 10:24

Kaum sind an der Börse die Indizes nahe ihren Höchstständen, werden die einen euphorisch, die meisten aber ängstlich und zurückhaltend.
Zeit, das Ganze einzuordnen!

Hierzu bietet sich ein Risikovergleich der unterschiedlichen Anlageformen an. Eine sehr gute Bewertung des jeweiligen Risikos einer bestimmten Anlage ist das Verhältnis von Kaufpreis zu jährlichem Gewinn, oder der Dividende, dem Zins, der Rendite etc.

Dieses Verhältnis entspricht auch der Anzahl Jahre, die es dauert, um mit den erzielten Gewinnen das investierte Kapital zu verdoppeln.

Nun ist es das ureigene Interesse eines Anlegers, das eingesetzte Kapital so schnell und so sicher wie möglich zu vermehren (... zu verdoppeln).

Aus der Verhältniszahl lassen sich dazu zwei Dinge ableiten:

Je größer die Zahl ist, desto teurer ist die jeweilige Anlage und desto riskanter ist sie im Vergleich zu einer Anlage mit kleinere Zahl.
In einer idealen Welt wäre die Verhältniszahl (bzw. die Anzahl Jahre bis zur Kapitalverdopplung) bei allen Anlagen identisch. Daher wird es immer Kräfte geben, die den Ausgleich der Anlageformen untereinander anstreben. Das bedeutet konsequenter Weise, das teure (risikoreichere) Anlagen verkauft und dadurch eher im Preis fallen und billiger werden. Im Gegenzug werden günstige (risikoärmere) Anlagen gekauft werden und deren Preise durch die erhöhte Nachfrage eher steigen.

Im folgenden ein Vergleich einiger Anlageformen:

Aktien:
Das Verhältnis aus Aktienkurs und erwirtschaftetem Gewinn der jeweiligen Aktiengesellschaft liegt bei deutschen Aktien aktuell im Durchschnitt ungefähr bei 14. Man spricht insbesondere bei Aktien auch vom sogenannten Kurs-/Gewinnverhältnis. In der Hochphase der Blasenbildung und Krise am Neuen Markt (im Jahr 2000) lag das durchschnittliche Kurs-/Gewinnverhältnis in der Größenordnung von 50, bei einzelnen Werten sogar weit darüber!

Bundesanleihe / Zinsanlage:
Die 10-jährige Bundesanleihe hat eine aktuelle Rendite von ungefähr 0,40%.
Das ergibt bei einem Nominalwert von 100 Euro ein Verhältnis von 250, was wie bereits erwähnt auch der Zahl der Jahre entspricht um das investierte Kapital zu verdoppeln!
Vor einigen Jahren lag die Rendite noch bei 6% und darüber, das ergab ein Verhältnis  im Bereich zwischen 10 und 20. In diesem Bereich ist "normalerweise" auch der ausgewogene Anlagebereich!

Immobilien:
Hier ist das Maß die Mietrendite aus Kaufpreis zu jährlicher Mieteinnahme.
In Ballungsräumen liegt die Mietrendite aufgrund der exorbitant gestiegenen Immobilienpreise bei 2,5%. Das ergibt ein Verhältnis von 40.
Bevor man nun aber auf "günstigere" Objekte mit eventuell besserer Mietrendite ausweicht sollte man das wesentliche Kaufkriterium, die Lage der Immobilie, nicht aus dem Auge verlieren.

Gold:
Die Rendite von Gold ist Null. Es gibt keinen Zins, keine Dividende - nichts, für Gold. Und die notwendigerweise sichere Lagerung verursacht zusätzliche Kosten.
Gold wird gerne auch als Anlage der "letzten Instanz" gesehen und immer wieder als Retter in der Not verkauft. Es  ist aber im Wert extrem schwankend und zum Vermögensaufbau ungeeignet.
Der Goldpreis für 1 Unze lag im September 2012 bei ca. 1.800 US Dollar. Aktuell liegt er bei ca. 1.250 US Dollar. Ein Minus von 30%.

Bargeld:
Hier ist die Rendite ebenfalls Null. Das rein rechnerische Risiko ist bei Bargeld sogar unendlich groß - es ist buchstäblich auch schnell "verbrannt". Daher sollte es sicher gelagert werden (Banksafe), was zusätzliche Kosten verursacht.

Die Aufstellung ist bei weitem nicht vollständig, aber sie beinhaltet zumindest die beliebtesten Anlageformen der Deutschen.

Kapitalverdopplung und Inflation

Bei allen Anlagen sollte man nicht vergessen, dass der gierige Geier der Inflation über allem seine Bahnen zieht und sich fortwährend seinen Teil davon abzweigt.

Beim Vergleich der Verhältniszahlen von Aktien, Immobilien und Zinsanlagen wird sehr deutlich, wo aktuell die großen "Blasen" sind.

Treffen Sie Ihr eigenes Urteil - ich unterstütze Sie gerne bei Ihren Anlageüberlegungen.

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31. Mai 2017 3 31 /05 /Mai /2017 09:23

Gehören Sie auch zu denjenigen, die sich über die niedrigen Zinsen ärgern?
Hand auf's Herz: Wie lange tun Sie das schon und wie lange werden Sie das noch tun?

Zinsen der Größenordnung 4% liegen inzwischen fast 10 Jahre zurück!
Seit Anfang 2013 liegt der Zinssatz bei Tagesgeld unter 1%, Tendenz weiter fallend. Mancher Anleger bezahlt sogar schon "Strafzinsen" bei seiner Bank.

Zinsverlauf bei Tagesgeld seit 2008

Wenn sich der Deutsche dann mal an Aktien traut, wird er bei fallenden Kurse spätestens nach ein paar Tagen nervös und nach ein paar weiteren Tagen wird verkauft und der Aktienfrust ist wieder einmal bestätigt.
Bei den Zinsen schauen Sie nun schon seit fast 10 Jahren einfach zu - während die Aktien, wie man am DAX, dem deutschen Aktienindex sieht, steigen.

DAX-Chart seit 2008

Klar, Aktien schwanken, aber sie sind eine Investition in den Wirtschaftsprozess, in Sachwerte.
Und die zugrunde liegenden Unternehmen, bei denen viele von uns tagtäglich Ihre Brötchen verdienen, sind bestrebt, Gewinne zu erzielen.

Jeder Anleger ist anders und hat individuelle Erwartungen an seine Anlage. Daher habe ich verschiedene Basis-Depots mit jeweils unterschiedlichen Fonds zusammengestellt. Im persönlichen Gespräch werden diese dann auf die Bedarfe des jeweiligen Anlegers angepasst.

Schauen Sie sich im folgenden Schaubild die Entwicklung dieser Basis-Depots an und vergleichen Sie das mit dem obigen Schaubild zum Zinsverlauf. Nennen Sie mir einen Grund, warum man weiterhin dem Niedergang der Zinsen zuschauen soll.

Basis-Depots seit 2008

Reduzieren Sie Ihr Tages- oder Festgeld auf eine Notfallreserve von zwei bis drei Monatseinkommen.
Diese Form der Geldanlage bringt nichts und wird auch die nächsten Jahre nichts bringen!

Ich freue mich darauf, Ihr Tages- oder Festgeld für Sie ertragreich anzulegen.
Schreiben Sie mir einfach eine Email.

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4. Februar 2017 6 04 /02 /Februar /2017 17:07

Traditionell ist der Jahreswechsel  damit verbunden, sich  persönliche Ziele für das neue Jahr zu setzen.

Auch ist für viele der Jahresanfang der klassische Zeitpunkt, um sich die Zinsen für das abgelaufene Jahr buchen oder ausbezahlen zu lassen. Wenn auch Sie dazu gehören, dann kann ich mir gut vorstellen, dass die Freude sich dieses mal in Grenzen gehalten hat.

Sollten zu Ihren persönlichen Zielen Themen wie Vermögensaufbau oder Altersvorsorge gehören, müssen Sie sich möglicherweise aufgrund der aktuellen Zinssituation intensiv Gedanken machen.

Mit minimalen oder sogar negativen Zinsen und einer Inflationsrate, die aktuell bei 1,9% pro Jahr liegt, ist durch "Sparen" mit klassischen Zinsanlagen wie Sparbuch, Tagesgeld, Bausparer, usw. KEIN sinnvoller Vermögensaufbau geschweige denn Altersvorsorge möglich!

Sich vorzustellen, dass Vermögensaufbau nicht mehr mit einer regelmäßigen Zinszahlung sondern mit einer anderen Art der Geldanlage gestaltet werden muss, ist für viele eine große Herausforderung. In der Vergangenheit waren doch auch wesentliche Argumente für eine zinsgebundene Anlage die sichere Einnahme bei geringstem Risiko.

Inzwischen ist die Einnahme aus Zinsanlagen quasi Null und das Risiko durch Negativzins, Bankenpleiten, usw. erheblich gewachsen. Bei den sogenannten "Rentenpapieren" drohen spätestens mit einer irgendwann kommenden Zinswende sogar hohe Kursverluste!

Fonds mit regelmäßiger Ausschüttung können in diesem Fall eine gute Alternative bzw. ein idealer Ersatz für Sparbuch, Tagesgeld & Co sein.

Der im Schaubild dargestellte Investmentfonds, den Sie jederzeit in Ihr Depot kaufen oder verkaufen können, zahlt alle drei Monate eine Ausschüttung an seine Anleger.

Quelle Euro Spezial 02/17

Exemplarisch wurden im Dezember 2008 einmalig 10.000 Euro in diesen Fonds investiert. Acht Jahre später, im Dezember 2016 sind daraus insgesamt 19.085 Euro geworden.

In der blauen Fläche ist dabei die Summe aller über diesen Zeitraum geleisteten und wieder im Fonds investierten Ausschüttungen dargestellt, insgesamt 4.987 Euro! Die rote Fläche zeigt die reinen Kursgewinne ohne die Ausschüttung, immerhin 4.098 Euro.
Das heißt, ein Anleger, der sich für die Auszahlungsvariante entschieden hat, hat vor acht Jahren einmalig 10.000 Euro investiert, hat alle drei Monate durchschnittlich 155 Euro erhalten und hat in seinem Depot (immer noch) Fondsanteile im Gegenwert von mehr als 14.000 Euro.

Ach ja, der Zampano …
Wie sehr der neue amerikanische Präsident durch sein momentan für uns (noch) nicht greifbares Agieren das Weltgeschehen und die Finanzwelt nachhaltig beeinflussen und verändern wird, kann man nur erahnen.
Viele sprechen von einem wirtschaftlichen Strohfeuer für die USA und nur geringem Einfluss auf unsere Wirtschaft, … keiner weiß es.
Hier hat ein Fonds wie der oben dargestellte, der weltweit in unterschiedlichsten Anlageklassen und Regionen investiert klare Vorteile, denn er kann sich in seiner Ausrichtung jederzeit der aktuellen Situation anpassen.

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4. November 2016 5 04 /11 /November /2016 11:17

VW oder BMW in der Garage, Adidas-Turnschuhe, von Beiersdorf ein Kleber oder Nivea-Creme – das sind alles solide DAX-Werte, und doch halten nur 6,5 Prozent der Deutschen Aktien.
In Finnland ist es jeder Dritte, selbst Spanien ist mit 22 Prozent noch weit vorn.

Laut dem aktuellen Global Wealth Report der Allianz sind deutsche Sparer viel zu ängstlich. Sie verschenken angesichts der niedrigen Zinsen Geld. Die FAZ beziffert diesen Verlust mit ca. 200 Milliarden!

Angst verhindert Vermögensbildung

Deutschland - weit abgeschlagen bei der Vermögensbildung!

 

Den ganzen Artikel können Sie in der Zeitschrift Das Investment nachlesen.

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11. Oktober 2016 2 11 /10 /Oktober /2016 11:02

Sind Sie ein Sparfuchs und daran interessiert, immer nur den günstigsten Preis zu bezahlen?

Der Trend geht zusehends in Richtung Internet-Shopping, wenngleich wir dadurch zur Verödung unserer Innenstädte beitragen!

Wie man als unbedarfter Kunde beim Einkauf im Internet über's Ohr gehauen wird, hat die ARD-Reportage vom 10. Oktober sehr gut gezeigt (ca. die letzten zehn Minuten). Die ganze Reportage ist sehenswert, dauert allerdings 45 Minuten.

Zur Reportage hier klicken.

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20. September 2016 2 20 /09 /September /2016 13:31

Noch einmal möchte ich heute das Thema Rente und Altersvorsorge aufgreifen.

Die Mehrheit der Deutschen fürchtet den Kollaps der gesetzlichen Rente!

Aus einer aktuellen Umfrage hat die Zeitschrift Das Investment im September folgende Zahlen veröffentlicht:

  • nur 23% der Deutschen vertrauen auf die staatliche Rente
  • 52% fürchten sich vor Altersarmut
  • 61% glauben, dass das gesetzliche Rentensystem in Deutschland über kurz oder lang zusammenbrechen wird
  • 70% gaben an, dass ihnen Altersvorsorgeprodukte zu unverständlich oder kompliziert sind
  • 80% der Deutschen sind überzeugt, dass niemand ohne private Altersvorsorge seinen Lebensstandard wird erhalten können
Silberdollars zum Dank für Ihre Empfehlung

Passend zu diesem Thema führt mein Maklerpool wieder eine Werbeaktion mit einer der besten privaten Renten* durch.
Sie können Ihre bereits laufende Rente bzw. Ihre Altersvorsorge verbessern und erhalten dafür noch ein Geschenk.

Für jede Kunden-Empfehlung, die Sie mir bis Ende Oktober 2016 zur Weiterleitung an meinen Maklerpool mitteilen und die zum Abschluss eines Rentenvertrages führt, erhalten Sie als Dankeschön einen echten Silberdollar.
Das gilt auch für Ihre Eigenwerbung.

Aber der Oktober hat nur 31 Tage, daher heißt es: schnell sein!


Auf Anfrage erläutere ich gerne die Details dieser privaten Rente und erstelle eine unverbindliche persönliche Rentenberechnung für Sie bzw. die von Ihnen empfohlene(n) Person(en).

Senden Sie mir einfach eine Email.

* Diese Rente kann auch als Basisrente (Rürup) abgeschlossen werden. Das kann sich günstig auf die Steuerlast im laufenden Jahr auswirken.

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23. August 2016 2 23 /08 /August /2016 12:09

Im Rahmen einer EU-weiten Befragung zur privaten Altersvorsorge, erhalten Sie als Verbraucher die Gelegenheit mitzureden.
Angesichts des demografischen Wandels und der Altersarmut ist die private Rentenversicherung zu einer wichtigen Ergänzung der gesetzlichen Rente geworden.

Mit den Erkenntnissen aus dieser Befragung will die EU-Kommission „die private Alterssicherung finanziell verlässlicher und zukunftsfähiger“ ausrichten.

So sind u.a. Privatpersonen aufgerufen „über ihre Erfahrungen mit Vorsorgeprodukten zu berichten und Vorschläge für transparente, erschwingliche und einfache Angebote zur Alterssicherung einzureichen.“

Ergänzend schreibt das Gremium in einer Pressemitteilung:
„Die Zahl der ins Rentensystem einzahlenden Arbeitnehmer wird sich bis 2060 halbieren. Dies bedeutet eine enorme Herausforderung für europäische Rentensysteme, wenn sie finanziell stabil bleiben und Rentnern angemessene Einkommen garantieren wollen.
Eine der Prioritäten der Kapitalmarktunion sind die zunehmenden Investitionen in private Rentenversicherungen. Höhere Investitionen in die private Altersvorsorge schaffen zusätzliches Kapital für die Finanzierung der Wirtschaft und tragen damit zu einem stärkeren Binnenmarkt für Kapital bei.

Aufruf zum Mitmachen

„Privatpersonen (Bürger, Rentner, Studenten) und sonstige Interessengruppen (Unternehmen, repräsentative Verbände) sowie Regierungen sind nach ihrer Meinung gefragt, welche Maßnahmen die EU ergreifen könnte, um den Bürgern einfache, kostengünstige und transparente Altersvorsorgeprodukte mit guten Renditen zu verschaffen“.

Von der Befragung verspricht sich die EU, „mögliche Hindernisse für die Einführung von Altersvorsorgeprodukten zu identifizieren und Meinungen dazu einholen, wie die Schwierigkeiten bewältigt werden können“.

Zur Befragung gelangen Sie über diesen Link.

Eine der besten privaten Renten am Markt ist die Garantie Investmentrente (GIR)* von Canada LifeTM. Die Produktmerkmale der GIR erhalten Sie über diesen Link.
Bei Interesse erstelle ich Ihnen gerne Ihr persönliches Renten-Angebot - kostenlos und unverbindlich. Hierzu freue ich mich auf Ihre
Nachricht.


*Die GIR ist auch als Basisrente (Rürup) verfügbar.

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12. August 2016 5 12 /08 /August /2016 10:21

Jetzt haben Sie sämtliche Möglichkeiten sich "arm zu sparen"!

Die Volks-/Raiffeisenbank Gmund am Tegernsee hat die Tür für Deutschlands Banken geöffnet.
Als erste Bank verlangt Sie Strafzinsen in Höhe von 0,4%.

Somit machen die Kunden dieses Hauses garantiert und völlig schwankungsfrei aus 1.000 Euro nach 1 Jahr 996 Euro!

Gut, bisher betrifft es "nur" die Anlagen ab 100.000 Euro und nur diese eine Bank. Aber kommt der Stein erst einmal ins Rollen, wird es nicht mehr allzu lange dauern bis andere Banken nachziehen. Nur die Kontogebühren zu erhöhen reicht den Geldinstituten als Kompensation für fehlende Einnahmen und gestiegene Ausgaben offensichtlich nicht aus.

Was können Sie dagegen tun?

Seien Sie wachsam und auf der Hut, was Ihre Bank mit Ihnen bzw. mit Ihrem Geld vor hat!

Halten Sie Ihre Geldanlage so niedrig wie möglich. Damit meine ich nicht, dass Sie Ihr Geld einfach ausgeben sollen, sondern dass Sie es bis auf den kurzfristigen Bedarf und eine Notfallreserve in wertbeständige Sachwerte wechseln. Dazu zählen neben dem Klassiker Immobilie auf alle Fälle Aktien und Fondsanlagen.

Seit Anfang des Jahres war der DAX, der Deutsche Aktienindex, nahezu täglich wegen seiner Rückgänge in den Nachrichten.
Terror, Krisen, und vor zwei Monaten noch der Brexit-Entscheid - und wo steht der DAX aktuell?
In dieser Woche hat er einen neuen Jahreshöchststand markiert!

Wenn Sie den Wechsel Ihrer Geldanlage (Girokonto, Festgeld, Tagesgeld,…) in Sachwerte erwägen, Sie die Schwankungen einer reinen Aktienanlage aber nicht aushalten wollen, empfehle ich Ihnen diese sehr schwankungsarme Depotstruktur, gerne auch mit persönlicher Optimierung.

Seit Anfang des Jahres hat sich der Wert dieses Depot mit relativ geringen Schwankungen um 2,7% gesteigert - vergleichen Sie das mit Ihrer Geldanlage!

Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

Depotentwicklung von Jahresanfang bis Mitte August

Depotentwicklung von Jahresanfang bis Mitte August

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21. Juli 2016 4 21 /07 /Juli /2016 08:17

Zinsen werden normalerweise in Jahres-Zeiträumen angegeben.

Inzwischen spielt das keine Rolle mehr, denn 0% Zins bedeutet:
Es gibt nichts - auch nicht nach mehreren Jahren.

Da Zinsen in aller Regel für eine SEHR SICHERE Geldanlage standen, stellt sich natürlich die Frage:
Gibt es in Zeiten, wo nichts mehr sicher scheint, einen vergleichbaren Ersatz?

In den Jahren nach der Finanzkrise waren insbesondere Mischfonds aus verzinslichen Anlagen und Aktien eine Anlageform, die schwankungsarm einen soliden und relativ sicheren Ertrag lieferten. Nun, da der verzinsliche Anteil bei Mischfonds eher risikobehaftet ist, sind NEUE Produkte gefragt.

Die Lücke schließen sogenannte "Strategiefonds". Das sind Fonds, die primär nicht (nur) in verschiedene Top-Aktien oder Top-Staatsanleihen investieren, sondern auf unterschiedliche Strategien setzen. Der Fonds kann dadurch z.B. auch von fallenden Märkten und Kursrückgängen profitieren.

Mit verschiedenen Anlagestrategien lässt sich ein Depot ähnlich wie früher mit klassischen Mischfonds

  • gegen starke Marktschwankungen relativ gut absichern
  • ein relativ kontinuierlicher Ertrag erwirtschaften und
  • die tägliche Verfügbarkeit sicher stellen.

Für Neukunden empfehle ich daher seit geraumer Zeit -je nach individueller Risikoneigung- eine entsprechende Depotstrukturierung.
Für bestehende Kunden lassen sich mit der ein oder anderen Depot-Restrukturierungsmaßnahme oder entsprechenden Zukäufen Strategiefonds integrieren.

Wie sich ein Depot mit einem Startbetrag von 10.000 Euro mit verschiedenen Strategiefonds entwickelt hat, ist dem folgenden Bild zu entnehmen.

Man sieht die Entwicklung dieses Depots (dunkelblau) seit Anfang diesen Jahres gegenüber dem bekannten deutschen Aktienindex DAX (hellblau) und gegenüber einem Geldmarktkonto (grün), das sich erwartungsgemäß als horizontale Linie darstellt. Insbesondere die starken Rückgänge des DAX zum Jahresanfang sind an dem Depot nahezu spurlos vorüber gegangen.

Nach knapp sieben Monaten hat das Depot einen Zugewinn von 2,86% erzielt.
Der Dax steht zum Jahresanfang immer noch mit 6,50% im Soll und beim Geldmarktkonto hat sich außer einem minimalen Verlust quasi nichts getan.

Y2Date-Chart

Y2Date-Chart

Wenn Sie das Thema Strategiefonds interessiert, erläutere ich Ihnen gerne die Details.

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19. Juli 2016 2 19 /07 /Juli /2016 09:27

... um Ihre Träume zu verwirklichen:

Wie alt wollen Sie werden ...
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15. Juni 2016 3 15 /06 /Juni /2016 09:46
Der Zins ist aus - welches Mittel hilft gegen Angst?

Wir Deutsche sind schon ein sonderbares Volk.

Seit gestern ist es amtlich!

Jetzt leihen wir unserem Staat für 10 Jahre Geld mit der absoluten Gewissheit, dass wir in 10 Jahren weniger dafür zurück bekommen. Wir geben unser Geld an einen Schuldner, der in den vergangenen 100 Jahren zweimal bankrott war und aufgrund seiner aktuellen Finanzsituation nicht wirklich weit vom dritten Bankrott entfernt ist. All das noch in einer Währung, der viele von uns nicht so richtig trauen, dem Euro.

Andererseits arbeiten wir fünf Tage in der Woche in Firmen, die es seit über 100 Jahren gibt, die weltweit bekannte und beliebte Produkte herstellen und verkaufen. Aber wir trauen diesen Firmen nicht über den Weg und vermeiden es hartnäckig, uns an deren Profiten zu beteiligen.

Im Ausland nennt man dieses Phänomen "The German Angst" - ein typisch deutsches Krankheitsbild.

Das Wundermittel für diese Krankheit -der "Zins"- ist nun endgültig aus.

Aber die Finanzmedizin bietet auch andere Möglichkeiten.

Melden Sie sich gerne in meiner Finanz-Sprechstunde. Wir finden ein Rezept für Sie!

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1. Juni 2016 3 01 /06 /Juni /2016 17:09

Oftmals höre ich Leute stöhnen:

Wie soll ich denn bei dem bisschen was ich habe noch was sparen…?

Stellen Sie sich zwei Dinge vor:

  1. Sie würden jeden Tag nur 1 Euro (also 30 Euro im Monat) zurücklegen

  2. Sie hätten das bereits 18 Jahre lang getan (z.B. von der Geburt Ihres Kindes bis zu
    dessen 18. Geburtstag)

Wenn Sie das Geld in einen monatlichen Sparplan (zu 30 Euro) angespart hätten, dann hätten Sie insgesamt 6.480 Euro angespart.
Angespart in einen Fonds, der sich seit Jahren in vielen Depots meiner Kunden befindet, würden Sie für sich, oder z.B. zum 18. Geburtstag für Ihr Kind, heute 21.648 Euro erhalten.

Das entspricht einem durchschnittlichen Gewinn von 12,22 % - jedes Jahr!
 

So ist aus Kleinvieh z.B. ein neuer Kleinwagen geworden.

 

Entwicklung eines monatlichen Sparplans (THNESC)

Entwicklung eines monatlichen Sparplans (THNESC)

Versuchen Sie es doch selbst!

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19. Mai 2016 4 19 /05 /Mai /2016 15:19

Liebe Leser,

Anfang November vergangenen Jahres kam einer meiner Leser mit einer Anfrage auf mich zu.

Weil er seit einigen Wochen ein Firmenfahrzeug fahre, habe er nun sein Auto verkauft. Für die erhaltenen 10.000 Euro hatte ihm seine Bank einen Zinssatz von 0,20 % / anno angeboten - Alternativ wurden ihm von seinem Banker für ihn "undurchsichtige" Beteiligungen und andere Langzeitanlagen angeboten.

"Was geht da mit Fonds?" hat er mich gefragt.

Er brauche das Geld längere Zeit nicht und sei auch bereit ein gewisses Schwankungsrisiko zu tragen. Daraufhin habe ich ihm ein individuelles Depot mit fünf verschiedenen Fonds zusammengestellt.

Im Diagramm unten sehen Sie als dunkelblaue Kurve die kontinuierliche Entwicklung dieses Depots innerhalb der letzten 6 Monate seit dem 18.11.2015. Im Vergleich dazu in graublau die Entwicklung des Deutschen Aktienindex (DAX) während dieser Zeit:

Depotentwicklung der letzten 6 Monate

Depotentwicklung der letzten 6 Monate

Anlagebetrag am 18.11.2015 war: 10.000,00 Euro
Depotwert am 18.05.2016 ist: 10.861,63 Euro
ergibt einen Zugewinn von: 861,63 Euro oder 8,6 % in 6 Monaten

Beim DAX ist in der selben Zeit ein Verlust in Höhe von 893,65 Euro oder -8,9 % aufgetreten. Bei seiner Bank hätte er im letzten halben Jahr 10,00 Euro (= 0,20% / anno) an Zins verdient!

Selbst mit der "besten" Bank in meinem Vergleichsportal hätte er lediglich 50,90 Euro (=1,00% /anno) für Tagesgeld erhalten.

Herr K. ist mit seiner Entscheidung zufrieden.

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29. April 2016 5 29 /04 /April /2016 20:15

Was, liebe Leser, sollte man beherzigen, wenn man mit der Altersvorsorge noch einmal ganz von vorn beginnen könnte?

Die Kapitalanlagegesellschaft Blackrock stellte diese Frage im Rahmen einer Studie 2.000 deutschen Männern und Frauen zwischen 25 und 74 Jahren.
Die Befragten gaben unter anderem an, was sie ihrem eigenen, jüngeren "Ich", das bei der finanziellen Vorsorge für das Alter noch ganz am Anfang steht, empfehlen würden.

Das würden deutsche Anleger ihrem jüngeren "Ich" raten:

Der Rat fuer das juengere "Ich".

Der Rat fuer das juengere "Ich".

 

Das passende Buch dazu

"Der reichste Mann von Babylon"

erhalten Sie für 9 Euro in Ihrem Buchladen oder können es direkt hier als Buch oder Hörbuch bestellen.

 

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