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13. November 2015 5 13 /11 /November /2015 10:57

Seit seiner Geburt im Jahr 1988 verbuchte der Deutsche Aktienindex DAX im Schnitt nur in den Monaten August und September einen nennenswerten Verlust. Während die stärksten Börsenmonate April, Oktober, November und Dezember sind.

DAX Jahresuhr, Quellen: Deutsche Börse / Finanzen.net
DAX Jahresuhr, Quellen: Deutsche Börse / Finanzen.net

Winter hui, Sommer pfui: Der Zusammenhang gilt sogar rund um den Globus. Ben Jacobsen, Finanzprofessor an der Massey-Universität in Neuseeland, hat das Phänomen schon vor zehn Jahren untersucht. Dazu verglich er an 37 Weltbörsen die durchschnittliche Kursentwicklung von November bis April mit der von Mai bis Oktober. Das eindrucksvolle Ergebnis: An 36 Handelsplätzen waren die Aktiengewinne im Winter deutlich höher als im Sommer. Besonders ausgeprägt ist dieser „Halloween-Effekt“, wie Jacobsen ihn nennt, in Europa. In England tritt er schon seit dem Jahr 1693 auf.
Jacobsen hat die Regel in einer neuen Studie auch für das vergangene Jahrzehnt getestet. Diesmal hat er 108 Börsenplätze unter die Lupe genommen. Im Winterhalbjahr legten die Kurse im Schnitt um 7,1 Prozent zu, im Sommer dagegen lediglich um 1,5 Prozent.

Mit dem starken Frühjahr und dem Rückgang in den Sommermonaten war der Börsenverlauf 2015 bislang sehr konform zu dieser Börsen-Jahresuhr.

Bislang - aber es fehlen noch November und Dezember...

Ich wünsche Ihnen gute Anlageentscheidungen.

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15. Oktober 2015 4 15 /10 /Oktober /2015 23:00

Die Gemüter an den Börsen scheinen sich langsam wieder zu beruhigen - anscheinend ist doch alles "nicht so schlimm" - oder doch?

Betrachten wir den viel zitierten DAX, der letztlich die als Index zusammengefasste Bewertung der 30 größten börsennotierten Unternehmen Deutschlands darstellt.
Im folgenden Schaubild sind zwei DAX-Kurven dargestellt, beide seit Beginn der "DAX-Rechnung" im Jahr 1988.

Die untere Kurve zeigt ausschließlich die Entwicklung der Unternehmensbewertung dieser 30 DAX-Unternehmen (den Kursindex), aber nicht deren Ausschüttung, die Dividende.
Vereinfacht ist das in etwa so, als hätten Sie über die ganze Zeit exakt 1 Aktie von jedem der 30 DAX-Unternehmen besessen.

Die obere Kurve ist die uns vertraute. Sie zeigt den geläufigen DAX (Performanceindex).
Dieser beinhaltet die Bewertung der 30 DAX-Unternehmen und zusätzlich deren re-investierte jährliche Dividende.
Im Prinzip so, als hätten Sie mit jeder Dividendenzahlung das Geld nicht ausgegeben, sondern es sofort wieder in einen Bruchteil der jeweils ausschüttenden Aktie re-investiert. Oder wieder vereinfacht gesagt besäßen Sie nun von den 30 Unternehmen nicht mehr nur jeweils eine einzige Aktie, sondern entsprechend mehr.
Das Ganze ist vergleichbar dem Zinseszins-Effefekt beim vertrauen Sparbuch.

Quelle JPM / Bloomberg

Quelle JPM / Bloomberg

Zwei Dinge kann man aus dieser Darstellung ableiten:

Zum einen die wichtige Erkenntnis, das Zinseszins prinzipiell auch bei Aktien "funktioniert" und beim DAX inzwischen sogar etwa die Hälfte seiner Substanz daraus besteht (im Schaubild: die Differenz von 4.847 bis 9.660).
Zum andern zeigt dieses Schaubild aber auch, dass die einzelnen Unternehmensanteile heute in etwa immer noch so "teuer" wie im Jahr 1998 (siehe Pfeile) sind.
Da der Kurs einer Aktie und somit der Unternehmenswert mit dem Gewinn des jeweiligen Unternehmens in einem relativ engen Zusammenhang steht, hat sich aufgrund der im Schaubild dargestellten Kursentwicklung bei den 30 größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland in den letzten 17 Jahren also außer zwischenzeitlichen Kursschwankungen "nichts" getan.

Glauben Sie das?

Nein, natürlich nicht, denn die Realität ist anders!

Deutschland hat sich insbesondere seit Anfang des Jahrtausends hervorragend entwickelt und steht weltwirtschaftlich betrachtet bestens da. Entsprechend sind die Gewinne der meisten Unternehmen mit gewachsen.

Und was kann man daraus nun ableiten?
Der DAX und mit ihm noch viele weitere Unternehmenswerte sind nicht zu teuer, im Gegenteil, der DAX und viele andere Unternehmen sind sehr günstig bewertet. Für Ihre langfristige Kapitalanlage gibt es kaum bessere Alternativen.

Kurzfristig rechnen die meisten Experten auch in diesem Jahr wieder mit dem schon oft gesehenen Kursansteig zum Jahresende.
Mit einem oder mehreren für Ihre persönlichen Bedarfe passenden Fonds sind Sie auf alle Fälle dabei - und Sie minimieren Risiken die Sie sich ansonsten beim Kauf eines einzelnen DAX-Wertes (z.B. VW) "einkaufen".

Ich freue mich auf Ihre Nachricht und helfe Ihnen gerne bei Ihrem Entscheidungsprozess.

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17. Juli 2015 5 17 /07 /Juli /2015 13:26

Liebe Leserinnen und Leser,

kennen Sie das Phänomen vom "Josephspfennig"?
Ich möchte Ihnen diese unglaubliche Geschichte kurz erzählen:

Es handelt sich dabei um ein Gedanken-Experiment zum Zinseszins, das im Jahr 1772 vom Philosophen Richard Price entworfen wurde.

Er ging davon aus, dass Josef von Nazareth bei der Geburt seines Sohnes Jesus einen Pfennig (heute einen Euro-Cent) mit einer dauerhaften Verzinsung von fünf Prozent jährlich angelegt hätte.
Wenn er nun die Zinsen bis zum heutigen Tag immer genommen und sie einfach "unter's Kopfkissen" gelegt hätte, dann wäre alle 20 Jahre 1 Cent hinzugekommen und aus dem ursprünglichen Cent wären inzwischen immerhin 1 + 0,05 * 2015 = 101,75 Cent also etwas mehr als 1 Euro geworden.

Hätte Josef die Zinsen stattdessen aber ebenfalls zu 5% wieder angelegt, dann wären aufgrund des Zinseszinses inzwischen aus 1 Cent mathematisch korrekt 1 * (1+0,05) 2015 Cent geworden.
Ausgeschrieben ergibt das astronomische 4,970929752 * 10 42Cent
oder 49.709.297.520.000.000.000.000.000.000.000.000.000.000 Euro (49,7 Sextilliarden)

Dafür könnte man sich beim aktuellen Goldkurs unsere Erde mehr als 200 Milliarden mal in Gold aufwiegen lassen.
Problematisch wäre hier allerdings die Verfügbarkeit, denn das gesamte auf der Erde bislang geschürfte und somit vorhandene Gold findet Platz in einem Würfel mit einer Kantenlänge von lediglich ca. 20 Metern.

Die gesamte Erde, so wie sie real existiert, könnte man sich 1,4 * 1025 mal für diesen Betrag kaufen - theoretisch.

Kaum auszudenken, wenn die Griechen bei der Akropolis eine der vielen Säulen zugunsten eines "SparCents" weggelassen hätten
und diesen nun seit über 2.400 Jahre so angelegt hätten. Schulden hätten sie auf alle Fälle keine!

Hier im Überblick:

Unglaublich - aber mathematisch völlig korrekt!

Mit dem heutigen Zinssatz von -sagen wir- 0,2% sieht das ganze dann aber schon wieder viel "normaler" aus.
Auf Josef's Dauerkonto wären aus dem einen Cent nach 2015 Jahren 1 * (1+0,002) 2015 Cent geworden.
Das ergibt trotz kontinuierlicher Re-investition und Zinseszins gerade einmal 56 Cent!

... und auch hier im Überblick:

Unglaublich - aber mathematisch völlig korrekt!

Daraus kann man sehr einfach erkennen, dass Vermögensbildung zwei wesentliche Treiber hat:
Zeit und Rendite.

Es gibt sicherlich interessantere Fonds, aber ein beispielhafter "Klassiker", der das seit über 60 Jahren trotz ungezählter Crashs und Krisen sehr schön unter Beweis stellt, ist der Templeton Growth Fonds.
Aus 1 Cent hat er mit 10,6% jährlicher Rendite in dieser Zeit immerhin das 422-fache (= 4,22 Euro) gemacht.
Ein Sparbuch oder Tagesgeldkonto mit durchschnittlich (aus heutiger Sicht astronomischen) 3% jährlicher Verzinsung hat den Cent in 60 Jahren lediglich versechsfacht (= 6 Cent).

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29. Mai 2015 5 29 /05 /Mai /2015 13:45

Liebe Leserinnen und Leser,

71% der Deutschen Staatsanleihen hatten im April negative Zinsen.

Bereits Ende Februar hatten nach Informationen der Bank für Internationalen Zahlungsausgleich weltweit Staatsanleihen im Wert von umgerechnet 2,1 Billionen Euro eine negative Verzinsung.

Das einst Undenkbare ist weltweit Realität - Anleger erhalten nichts mehr von dem, was sich früher einmal "Zins" nannte, sondern sie bezahlen sogar noch dafür, dass sich jemand ihr Geld ausleiht.

Immerhin, es gibt noch die ein oder andere Bank, die Ihnen vielleicht sogar noch 0,5% Zinsen pro Jahr für Ihr Geld gibt. Aber reicht das aus um sich daraus ein Vermögen aufzubauen oder für das Alter vorzusorgen?

Bei einer Verzinsung von 0,5% pro Jahr können Sie sich nach 1 Jahr von Ihrem Zins folgendes kaufen:

Das Leben ist definitiv zu kurz ...
Das Leben ist definitiv zu kurz ...

Vermutlich werden wir auch noch einige Jahre diese niedrigen oder gar negativen Zinsen haben, denn für die hochverschuldeten Nationen auf diesem Globus gibt es keine günstigere Möglichkeit … zumindest die Staatsschulden nicht noch weiter auszudehnen.

Aber es gibt genügend Alternativen und Chancen für bessere Renditen.

Was halten Sie von

Das Leben ist definitiv zu kurz ...
Das Leben ist definitiv zu kurz ...

Wenn Ihnen Ihr Geld zu schade ist, um es auf der Bank liegen zu lassen, sollten wir darüber reden.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht.

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20. Juli 2014 7 20 /07 /Juli /2014 16:24

ein interessanter Artikel in der Süddeutschen Zeitung vom Freitag, 18.07.2014
beschreibt, dass sich die Banken verwundert die Augen reiben, über das viele Geld,
dass ihnen die Privathaushalte nahezu zinslos zur Verfügung stellen.

Ich habe in diesem Zusammenhang eine kleine Berechnung angestellt:

Zunächst die Fakten:
- Bislang belaufen sich die (Steuer-)Ausgaben für die Bankenrettung auf ungefähr
  70 Milliarden Euro (Tagesthemen-Video).
- Das reine Geldvermögen der Deutschen beläuft sich auf ca. 5 Billionen, also
  5.000 Milliarden Euro! (Link)

Im Artikel der Süddeutschen Zeitung wird angegeben, dass die Sparkassen z.Zt.
0,2% Zinsen/anno bezahlen. Nachwievor gibt es auch die Angebote einzelner Institute,
die Neukunden für einige Monate ein bisschen mehr spendieren - nur damit man ihnen
anschließend ebenfalls die dürftigen Konditionen unterjubeln kann.

Immerhin "vermehrt" sich mit dieser Verzinsung ohne weiteres Zutun das Geldvermögen
um 10 Milliarden Euro jährlich. Dazu kommt aber, dass Inflation und Abgeltungssteuer
die Höhe des Zinssatzes nicht interessieren und den eigentlichen Wert, die Kaufkraft des
Vermögens, empfindlich schmälern.

Was wäre nicht alles denkbar, wenn die "Geldvermögenanleger" ihre 5 Billionen nicht den
Banken so günstig überlassen würden, damit diese das ihnen anvertraute Geld in lukrativere
Anlageformen investieren können, sondern genau das selbst tun würden...

Auch wenn man "nur" eine jährliche Rendite von 4% annimmt, wäre dies der 20-fache Ertrag.
Anstelle um 10 Milliarden Euro wäre das Vermögen um 200 Milliarden gewachsen.
Oder salopp formuliert: Zu den scheinbar so ärgerlichen und schmerzhaften 70 Milliarden
geben die Geldvermögenbesitzer bei dieser angenommenen Rendite noch freiwillig 190 Milliarden
(pro Jahr!) zur "Bankenrettung 2.0" dazu.

Glauben Sie mir, es sind mit Sicherheit sogar noch viel mehr.
Denn 4% ist eine sehr konservative Rentditeannahme, wie es sich bei der Einjahresentwicklung von
vier unterschiedlichen vermögensverwaltenden Mischfonds zeigt.
In vielen risikoavers ausgelegten Kundendepots befinden sich u.a. diese Fonds.

 

Einjahreschart.jpg

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5. Juli 2013 5 05 /07 /Juli /2013 09:11

"Was soll ich nur mit meinem Geld machen?", wird sich der ein oder andere des öfteren fragen. Die Zinsen sind auf nie zuvor gesehenen Tiefstständen und sogar weit unterhalb der Inflation.  Das Geld auf der Bank kann nicht einmal seinen Wert, seine Kaufkraft, erhalten.

  
Dennoch schlummern vom gesamten Geldvermögen der Deutschen (4,9 Billionen Euro) rund 40% bzw. 2,015 Billionen Euro in Zinssparanlagen und das, obwohl die Hälfte der Bundesbürger eine weiter steigende Geldentwertung befürchtet!
 
 Wie-sparen-die-Deutschen.jpg
  
Die alten Muster funktionieren nicht mehr, auf nichts ist mehr Verlass.
  
Nicht einmal mehr Gold, scheinbar DIE optimale Anlage für Krisenzeiten ist "sicher".
Erst hat das Edelmetall fast 30 Jahre gebraucht, um seinen alten Höchststand von Ende der 70er Jahre wieder zu erreichen und nun ist der Goldpreis nach dem jüngsten Höhenflug innerhalb der letzten 9 Monate um 35% abgestürzt !
Wahrlich nichts für diejenigen, die in Gold eine sichere Anlage gesucht haben.
  
Gobla.jpg
 
Umso erstaunlicher ist das schwache Abschneiden von Aktien und Investmentfonds in der Deutschen Anlegergunst (siehe Balken in der Grafik ganz oben).
 
Vielleicht haben Sie dieser Tage von der Geburtstagsfeier des DAX gehört oder gelesen. Der DAX, unser Deutscher Aktienindex, der immerhin die 30 größten und wertvollsten Deutschen Firmen repräsentiert, feierte am 1. Juli seinen 25. Geburtstag.
 
In diesen 25 Jahren hat sich der durch ihn repräsentierte Wert der 30 größten Deutschen Firmen einschließlich der geleisteten Ausschüttungen nahezu verachtfacht. All das trotz zahlreicher Krisen, Crashs und einem (beinahe) Weltuntergang.
 
Da wir Deutsche sehr sicherheitsorientiert sind, hat diese Vervielfachung auch nur mit relativ geringer Beteiligung der Deutschen Anleger stattgefunden, denn unsere 30 größten Firmen befinden sich weitestgehend in ausländischem Besitz.
Wir Deutsche warten lieber geduldig, bis sich auf dem Bankkonto bei einer sicheren jährlichen
Verzinsung von ca. 1% nach ca. 200 Jahren ein zahlenmäßig ähnliches Vermögen zeigt.
 
Genau dieses laaaaange "liegen lassen" auf Sparkonten weicht aber sobald wir in Aktien oder Fonds investieren vielfach einem täglichen Beobachten - und wehe, es läuft dann in die ungewünschte Richtung...
Als Aktionär will man schließlich schnelles Geld verdienen, wenn man schon mal wagt, ein Risiko einzugehen - und schon geht's wieder einmal schief.
Aktien und Fonds sind langfristige Anlagen, die auch mal durch wirtschaftliche Tiefen
gehen.
 
Was hilft mir all das konkret, werden Sie sich nun fragen?
  • Die internationalen wirtschaftlichen Rahmen- und Finanzbedingungen werden zunehmend stabiler.
  • Kapital ist aufgrund der in nahezu allen bedeutenden Wirtschaftsräumen historisch niedrigen Zinsen reichlich vorhanden.
  • Die Rohstoffpreise sind niedrig.
  • Konsum und Investitionen dürften sich deshalb weiter verbessern.
 
Für Gesamt-Europa werden zwar für das laufende Jahr noch eine leichte Rezession oder Stagnation, für die Weltwirtschaft insgesamt aber ein Wachstum zwischen 3,2 bis 3,8 % prognostiziert. Im nächsten Jahr soll sich das Wachstum weiter beschleunigen.
 
In diesem Zusammenhang erinnere ich gerne an die strategische Ausrichtung Ihrer individuellen Anlage. Vermögensaufbau kann in diesen Zeiten nur über gezielte langfristige Sachwertanlagen mit breiter Streuung erfolgreich sein. Geldwerte auf Bankkonten sind aktiv betriebene, schleichende Vermögensvernichtung.
 
Anhand diesem monatlichen Fondssparplan (s.u.) sieht man sehr schön wie sich über Höhen und Tiefen im Laufe der Jahre ein stattliches Vermögen erzielen lässt. Es handelt sich hierbei im übrigen um einen Fonds, der in dieser Form in einigen meiner betreuten Anlegerdepots in dieser Form bespart wird.
 
Sparplan.jpg
 
 
Nun wünsche ich Ihnen gute Gedanken zu Ihren Vermögenswerten und Ihrem Vermögensaufbau. Gerne stehe ich Ihnen für Ihre Fragen und Ideen in diesem Zusammenhang zur Verfügung.
 
Ansonsten wünsche ich Ihnen viele sonnige, warme Sommertage und erholsamen Urlaub.
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18. März 2013 1 18 /03 /März /2013 10:45

Angsmi... sollten Sie sich heute gut in Ihrer Zeitung, dem Internet und allen anderen Medien informieren, über das, was unsere Euro-Retter mal eben über's Wochenende beschlossen haben !

 
Die Zyprioten, aber auch alle anderen, die einer der Banken dieses Landes ihr Geld, ihre Euros anvertraut haben, wurden über Nacht, quasi im Handstreich, um 6,75% bzw. um 9,9% ihrer Spareinlagen gebracht.
 
Ob sich bei uns unter ähnlichen Umständen Angela Merkel wohl noch an ihr Versprechen "Ihre Spareinlagen sind sicher" erinnern würde?
Und die Banken, in diesem Fall die Handlanger des Staates, können nicht umhin und müssen tun, was ihnen aufgetragen. So ist das, wenn man der "Firma Staat", dessen Staatspapieren oder Versprechen traut...
Bei uns ist es momentan zwar "nur" die Repression, die das Geldvermögen, das in Form von Sparbüchern und Festgeldern bei den Banken "sicher" schlummert, langsam aber sicher seiner Kaufkraft beraubt. Das Beispiel Zypern zeigt aber, was es da noch für Steigerungsmöglichkeiten gibt.
 
Jeder, der irgendwo bei einer Bank, insbesondere auch Banken mit ausländischen Wurzeln Geldbeträge in Form von Spareinlagen (jeder Art) lagert, sollte gewarnt sein!! 
 
Dennoch, es gibt Alternativen!
Ich freue mich auf Ihren Anruf oder Ihre Mail um diese Alternativen mit Ihnen persönlich zu diskutieren.
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2. März 2013 6 02 /03 /März /2013 12:37
Der reichste Mann von BabylonEine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstitutes TNS-Infratest im Auftrag der ING DiBa hat ergeben, dass nahezu jeder dritte Europäer aktuell über keinerlei Ersparnisse verfügt. Befragt wurden 14.000 Erwachsene in 14 Europäischen Ländern.
 
Deutschland liegt hierbei genau im Durchschnitt!
Über eine finanzielle Durststrecke von drei Monaten könnten lediglich die Hälfte der Deutschen ihren gegenwärtigen Lebensstandard aus eigenen Reserven halten.
 
Was wäre unter diesen Voraussetzungen, wenn bei uns auf einmal Griechische oder Spanische Verhältnisse herrschten?
 
Jeder -selbst mit wenig Einkommen- kann es schaffen, sich ein Vermögen aufzubauen.
Mir fällt dazu immer wieder eines meiner Lieblingsbücher ein.
Darin ist beschrieben wie es funktioniert. Die Vorgehensweise wurde schon vor 4.000 Jahren erprobt, unendlich oft kopiert, hat sich bewährt und ist in diesem faszinierenden Buch aufgeschrieben.
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9. Februar 2013 6 09 /02 /Februar /2013 13:01

Sehr lesenswert, was die Süddeutsche Zeitung am 7. Februar 2013 geschrieben hat:

ZeSZ

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9. November 2012 5 09 /11 /November /2012 16:01

... sondern für jederMann und jede Frau!

Unisex meint in diesem Fall nicht Geschlechtsverkehr an der
Hochschule.

Unter diesem Begriff verbirgt sich aufgrund einer Entscheidung des Europäischen
Gerichtshofes von Anfang vergangenen Jahres die Gleichberechtigung für Männer und Frauen bei allen Versicherungstarifen.

Immer häufiger berichten inzwischen auch die Medien über das Thema „Unisex“, aber viele Menschen haben es noch nicht mitbekommen:

Wenn Sie jetzt schnell handeln, können Sie lebenslang sehr viel Geld sparen!


Um sicher zu gehen, dass auch Sie über das Thema „Unisex“ informiert sind, möchte ich Sie auf einen Beitrag aus dem ZDF heute-journal hinweisen. Nehmen Sie sich drei Minuten Zeit und schauen Sie sich diesen sehr informativen Beitrag an.

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7. November 2012 3 07 /11 /November /2012 11:53

Mit der GarantieInvestmentRente der Canadalife erhält man die höchste Rente - garantiert.

 

Auch foc schreibt über die Garantie Investment Rente nur Positives.

 

Was diese Privatrente auszeichnet:

- Die Rentenhöhe ist von Beginn an führend unter den Wettbewerbern

- Sie kann im günstigen Fall sogar jährlich steigen - fallen NIE.

- Nach dem ersten Jahr sind jederzeit Entnahmen möglich, nach dem 5. Jahr sogar stornofrei.

- Im Todesfall wird das restliche Kapital an die Hinterbliebenen ausbezahlt.

 

Allerdings: Männer haltet Euch ran, am 21.12.2012 wird es aufgrund der "Unisex-Tarifierung" (bei allen Rentenversicherern) ungünstiger.

Ihre persönliche Rente kalkuliere ich Ihnen gerne kostenfrei und unverbindlich.

 

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6. November 2012 2 06 /11 /November /2012 13:21
Alle "Riester-Ablehner", aber auch diejenigen, die bereits einen Riester-Vertrag haben oder noch einen abschließen möchten, sollten sich diesen interessanten dreiminütigen Video anschauen:

Vid-Rie-1
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27. September 2012 4 27 /09 /September /2012 17:12

Prozent-Kopie-1.jpg                                                            Finanzberatung   logo-tr

 

Viele Bürger haben Angst vor dem Verlust ihres Vermögens wegen der Eurokrise.

Die Angst ist berechtigt, denn die meisten Deutschen haben ihr Vermögen als reines Geldvermögen in Form von Sparbriefen, Tagesgeld, Sparbuch, Girokonto usw. angelegt.

Dieses Geldvermögen beläuft sich insgesamt auf unglaubliche 4,715 Billionen Euro. Und es ist massiv gefährdet.

Die reale Rendite für Geldvermögen ist unter Einbeziehung der Inflation negativ!

Das bedeutet, Ihr Geld verliert  trotz der vermeintlichen Sicherheit täglich an Wert!

Mit dem Schaubild unten möchte ich Ihnen eine Anlagealternative zeigen.

Es handelt sich um einen täglich handelbaren Fonds (Dunkelblaue Linie im Chart), der in den vergangenen drei Jahren in auffällig angenehmer Kontinuität über 40 % zugelegt hat. Und das trotz Eurokrise und Absturz an den Börsen im Sommer 2011 (siehe braune Linie des DAX-Verlaufes  im Chart).

Zum Vergleich ist in Hellblau die annähernd  horizontale Linie für die Sparbuch- oder Geldmarktanlage im Chart dargestellt. Sicher, schwankungsarm und ein realer Wertverlust.

Retten Sie Ihr Vermögen, rufen Sie mich an.

Hans-Peter Weil
Bergfinkenstr. 7c
82194 Gröbenzell

Tel.     08142 / 59 28 16

Mail:  hpweil@finanzberatung-hpw.de
Web:
http://www.finanzberatung-hpw.de

Fondsempfehlung

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9. Juli 2012 1 09 /07 /Juli /2012 11:24

Ge2                                                            Finanzberatung   logo-tr

Es lässt sich wohl nicht vermeiden, dass man unmittelbar nach der Zinssenkung der EZB (Europäische Zentralbank) in der vergangenen Woche, die "lukrativen" Zinsangebote der Banken in den Medien findet.

Traumzins-von-1Komma5-ProzentDie linksseitige Annonce der örtlichen Volksbank findet sich in der heutigen Ausgabe unserer Tageszeitung.

Wenn Sie mit dieser "entspannten Anlage" zufrieden sind, rufen Sie am besten dort an und lesen nicht weiter.

Selbst bei einer aktuellen offiziellen Inflationsrate von 1,7% im Juni 2012 kann man sich mit dieser Rendite noch nicht einmal die Kaufkraft erhalten. 

(Nur Spötter und Autofahrer sind der Auffassung, dass diese Inflationsrate geschönt und zu niedrig sei...).

Vid-Trail-1 

Wie sich das Sparverhalten unterhalb der Inflationsrate langfristig auswirkt, habe ich in meinem Kurzvideo über "Die 3 fatalsten Fehler bei Ihrer Altersvorsorge" dargestellt. Schauen Sie doch einfach mal rein.

 

 

Als Alternative bieten sich u.a. Fondslösungen oder andere Formen von Beteiligungen an. Auch wenn in den Medien immer noch behauptet wird, man könne mit Aktien kein Geld verdienen, zeigt die unten stehende Grafik exemplarisch das Gegenteil.

5jahresplanMit einem monatlichen Fondssparplan*, der im Mai 2008, also ein paar Monate vor Beginn der Finanzkrise, gestartet und seither ununterbrochen weitergeführt wurde, konnten beispielsweise mit diesem Aktienfonds bisher 27,67% insgesamt, bzw. 6,17% pro Jahr erwirtschaftet werden (Stand 09.07.2012). 

Das alles trotz Finanzkrise, Griechenland, Euro und anderer Dramen. Für den Fonds sind derartige Dinge aber auch nicht von Bedeutung. Er investiert in Sachwerte, Konsumgüter, Rohstoffe, Dienstleistungen, usw. rund um den Globus. 

Da wir im Euroraum leben, ist er in Euro geführt. Seine Geschäfte macht er aber nur zu einem Bruchteil in diesem Wirtschaftsraum. Seine Währungsanteile sind auf Australische und Amerikanische Dollar, Britisches Pfund und andere verteilt.

Klar, Pessimisten und Dauerschwarzseher werden auch hier das Haar in der Suppe finden.

Aber warum sollte man sich bei so einer Positionierung langfristig Sorgen machen?

Bevor Sie also Ihr Geld den Banken anvertrauen, sollten wir uns über die möglichen Alternativen unterhalten!

* Viele meiner Anleger haben diesen Fonds in ihrem Depot und die meisten davon besparen ihn auch monatlich.

 

Hans-Peter Weil
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6. Juni 2012 3 06 /06 /Juni /2012 14:42

Ge2                                           Finanzberatung   logo-tr

 

Was hat man nicht schon alles zum Thema Altersvorsorge gehört, gelesen und gesehen....

Mit diesem kurzen Video aus meiner geplanten Serie "... in weniger als 3 Minuten" werden die drei fatalsten Fehler, die man bei der Altersvorsorge machen kann, in der besagten Kürze aufgezeigt.

Schauen Sie selbst, ob Sie sich wieder erkennen.

Ich freue mich über Ihr Feedback und Ihre Anfrage.

Hans-Peter Weil
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